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Die EFSA hat Empfehlungen für die Dosierung von Greünteekatechinen aus Aufgüssen oder Nahrungsergänzungsmitteln gegeben. (SASIMOTO)
Schädliche Wirkung?

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Die Inhaltsstoffe von Grünem Tee gelten im allgemeinen als gesundheitsfördernd. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Sicherheit von Grünteekatechinen bewertet, nachdem Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Wirkungen auf die Leber aufgekommen waren. Die EFSA gelangte zu dem Schluss, dass Katechine aus Grünteeaufgüssen und ähnlichen Getränken im Allgemeinen sicher sind. Lesen Sie, ab welcher Dosis die Experten den Einnahme von Grünteekatechinen allerdings für bedenklich halten.

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Unsichtbares Passwort: Die Information für die Verschlüsselung steckt im Molekül, zum Beispiel als Flüssigkeit auf Papier aufgetropft. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Chemische Geheimnisträger

Organische Moleküle als Passwort-Ersatz?

Im Zeitalter digitaler Übertragung ist der Schutz sensibler Informationen ein wichtiges Thema. Viele Daten werden daher mit einem Passwort verschlüsselt – und genau dieses ist in den allermeisten Fällen die Eintrittspforte für Codeknacker. Einen ungewöhnlichen aber sicheren Weg wählten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Sie nutzten eigens synthetisierte Moleküle als Passwörter in einem gängigen Verschlüsselungsverfahren.

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Bildergalerien

Ob jemand eine Allergie beispielsweise gegen Pollen entwickelt oder nicht, ist stark von genetischen Faktoren abhängig, wie Forscher jetzt herausgefunden haben. (©Kzenon - stock.adobe.com)
Pollenallergie & Co.

Neue Studienergebnisse: Wer entwickelt eine Allergie, wer bleibt verschont?

Der plötzliche Frühling wird wie jedes Jahr zur Belastung für Pollenallergiker. Allergien gegen Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Soja oder Erdnüsse nehmen immer mehr zu. Ist es ein Mär, dass das Kind vom Land, welches seit frühesten Kindertagen zahlreichen Allergenen ausgesetzt war, weniger Allergien entwickelt als das Stadtkind? Wohl nicht. Dennoch scheinen auch unsere Gene ein gehöriges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht, wer im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickelt und wer nicht. Das haben Österreichische Wissenschaftler nun mit einer neuen Studie belegt.

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