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Angst ist zunächst einmal eine normale Reaktion auf Stresssituationen. Jeder fünfte Erwachsene entwickelt jedoch im Laufe seines Lebens eine Angsterkrankung. (© shefkate - Fotolia)
Chronischer Stress & Angst

Persönliches Umfeld prägt psychische Verfassung

Angststörungen sind die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung: Mindestens einer von fünf Erwachsenen ist davon betroffen. In ihrer neuesten Studie haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entscheidenden Anteil daran hat, wie die vordere Hirnrinde durch Stress ausgelöste Angst vermittelt. Eine Manipulation dieses Enzyms könnte einen erfolgversprechenden neuen Ansatzpunkt für verbesserte Therapiemöglichkeiten von Angststörungen bieten.

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Bildergalerien

Bilderbuchstart von TEXUS 53 am 23. Januar 2016 in Kiruna (Bild: DLR (CC-BY 3.0))
Höhenforschungsrakete

Krebsforschung in der Schwerelosigkeit

Am 23. Januar 2016 haben fünf Experimente deutscher Wissenschaftler an Bord einer Texus-Forschungsrakete des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen „kurzen Abstecher“ in die Schwerelosigkeit gemacht: Rund sechs Minuten lang konnten die Versuche aus Biologie, Physik und Materialforschung ohne den Einfluss irdischer Schwerkraft ablaufen. Die Experimente sollen unter anderem dazu beitragen, Fragen aus der Krebsforschung zu beantworten und Solarzellen zu optimieren.

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