Wie hoch ist der Meeresspiegel? Wie ändern sich Strömungen in den Ozeanen? Um diese Fragen zu klären, liefern Radarsatelliten Unmengen an Daten. Doch bei der Kartierung der Gewässer stoßen sie an Grenzen: An den Stellen, wo Eis die Meere bedeckt, sind die Radaraugen bisher blind. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine neue Methode entwickelt, die dieses Problem löst.
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