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1		Exakte Kontrolle ist essenziell: Aus Kinderspielzeug können sich gesundheitsbedenkliche Mengen Schwermetalle lösen. (Archiv: Vogel Business Media)
Schwermetallanalyse

Schwermetalle im Spielzeug analysieren

Um die Unbedenklichkeit von Kinderspielzeug sicherzustellen, ist die genaue Kontrolle einer potenziellen Schwermetallbelastung notwendig. Dabei kommt insbesondere die Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) zum Einsatz. Mithilfe von Hochleistungs-Mühlen und Mikrowellen-Extraktionssystemen wird die erforderliche Probenvorbereitung schneller und effizienter.

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Durch regelmäßigen Walnussverzehr verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. (gemeinfrei)
Menschliches Mikrobiom

Studie belegt: Regelmäßiger Verzehr von Walnüssen verbessert Darmflora

Durch regelmäßigen Walnussverzehr verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer. Bereits in den vergangenen Jahren wurde in Studien gezeigt, dass regelmäßiger Verzehr von Walnüssen zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) führt. Nun folgt die Erkenntnis über die positiven Folgen für das Mikrobiom.

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Bildergalerien

Neue Krankheitsfälle entlarven "klassische" Bornaviren als Auslöser für Enzephalitis beim Menschen. (Symbolbild) (Pixabay/VSRao)
Enzephalitis-Erreger identifiziert

Bornavirus als Auslöser für schwere Entzündungen des Gehirns

Vertreter der Bornaviren stehen schon länger im Verdacht, eine oft tödlich endende Gehirnentzündung (akute Enzephalitis) beim Menschen auszulösen. Nun haben Untersuchungen des Friedrich-Loeffler-Instituts und mehrerer Unikliniken erstmals diesen Verdacht bestätigt: Sie wiesen das „klassische “ Bornavirus bei vier Patienten als sehr wahrscheinlichen Auslöser für die Erkrankung nach.

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Ansammlung unterschiedlicher Kunststoff-Partikel, die an den Ufern des Gardasees aufgelesen wurden. Viele dieser Partikel, insbesondere einige hochgiftige Substanzen, sind allerdings so winzig (kleiner als 500 Mikrometer), dass sie mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. (Bild: H. Imhof / C. Laforsch)
Plastikmüll

Studie deckt Gefahr von Plastikmüll im Gardasee auf

Aktuelle Studien gehen davon aus, das in jedem Quadratkilometer Meer heute bis zu 46.000 Teile Plastikmüll schwimmen Das die Gefahr der Verschmutzung aber auch bei Süßwasserseen besteht, haben deutsche Wissenschaftler jetzt untersucht. Die Forscher haben am Gardasee eine Vielzahl von teils giftigen Plastikteilen entdeckt.

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