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An die Tages- und Nachtzeit angepasster Lichtverlauf (zirkadianes Licht) hat positive Effekte auf Menschen, die einen Großteil des Tages unter künstlicher Beleuchtung verbringen. (© Foto Fraunhofer UMSICHT)
Fraunhofer-Projekte bestätigen positive Effekte

Zirkadianes Licht: Fit für den Tag mit dem richtigen Licht?

Natürliches Licht stimuliert viele vegetativ-hormonelle Prozesse im menschlichen Körper und trägt entscheidend zu unserer Tagesform bei. Heutzutage verbringt der Mensch jedoch einen Großteil des Tages unter künstlicher Beleuchtung. Moderne Beleuchtungstechnik erlaubt es jedoch heute bereits, das Farbspektrum von elektrischen Leuchten automatisch und tageszeitspezifisch anzupassen – mit offenbar positiven Effekten auf den Menschen. Am Fraunhofer UMSICHT berichten Experten aus der Praxis und stellen aktuelle Forschungsergebnisse vor.

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Das Bohrsche Atommodell geht von Atomen aus, die ähnlich wie ein Planet um den Atomkern kreisen. Durch technische Tricks wird das Elektron (grün) über lange Zeit zusammengehalten, ohne sich über die ganze Kreisbahn zu verteilen.  (Bild: TU Wien)
Quantenphysik

Jupiters „Trojaner“ im Atom-Format

Ähnlich wie der Planet Jupiter Asteroiden auf stabilen Bahnen hält, lassen sich Elektronen in Kalium-Atomen durch elektromagnetische Felder stabilisieren. Diese quantenmechanischen Berechnungen von Wissenschafltern der TU Wien konnten jetzt erstmals in Experimenten umgesetzt werden.

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Bildergalerien

Prof. Dr. Ardeschir Ghofrani (, Unversitätsklinkum Essen, l.), Prof. Dr. Johannes-Peter Stasch (Bayer Healthcare, m.) und  Dr. Reiner Frey (Bayer Healthcare) sind für ihre Eintwicklung eines Medikaments zur Behandlung von zwei lebensbedrohlichen Formen des Lungenhochdrucks für den Deutschen Zukunftspreis 2015 nominiert worden. (Bild: Ansgar Pudenz/Deutscher Zukunftspreis)
Deutscher Zukunftspreis 2015

Entwickler-Team von Medikament für Lungenhochdruck nominiert

Drei Forscherteams sind in die Endausscheidung zum Deutschen Zukunftspreis 2015 gekommen. Neben Entwicklungen zur Mobilität und Sicherheit, Konstruktion und Fertigung wurden drei Wissenschaftler für die Entwicklung eines Medikamentes gegen zwei Formen des Lungenhochdrucks. Die Erforschung des neuartigen Wirkmechanismus von Riociguat beruht auf den Erkenntnissen der 130 Jahre alten Therapie mit Nitroglycerin bei Angina pectoris.

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Kolonie der Sklavenhalter-Ameisenart Temnothorax americanus mit Temnothorax longispinosus Ameisen, die für sie die Brutpflege übernehmen müssen.  (Barbara Feldmeyer)
Betreuung der Brut

Ameisen halten sich Artgenossen als Sklaven

In der Natur geht es oft brutal zu: Es zählt das Gesetz des Stärkeren. So überfallen bestimmte Ameisen ihre Artgenossen, um deren Nachkommen zur Betreuung der eigenen Brut zu nutzen. Forschende der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben nun entdeckt, das wahrscheinlich bestimmte Genexpressionen für dieses Verhalten verantwortlich sind.

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Das Laden von Lithiumakkus ist ein komplexer chemischer Vorgang. Indem man die ablaufenden Prozesse besser versteht, können länger haltende Akkus entwickelt werden. (Symbolbild). (gemeinfrei, Daniel Korpai)
Abscheide-Prozesse an Elektroden verfolgen

Was beim Laden in einer Batterie passiert

Lithium-Akkus sind kompakte Energiespeicher für unterwegs. Doch obwohl sie in nahezu jedem Smartphone verbaut sind, versteht man noch nicht alle Prozesse vollständig, die beim Laden und Entladen ablaufen. Nun hat ein Forscherteam aus Oldenburg ein Verfahren entwickelt, um beim Betrieb der Batterie Veränderungen an der Elektrodenoberfläche zu verfolgen. Mithilfe der so gewonnenen Daten sollen Batterien weiter verbessert werden.

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