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Bildergalerien

Dawit T. Filmon, Mitarbeiter von Prof. Nicolas Plumere, Professur für Elektrobiotechnologie am TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit, hält einen Ausgangsstoff für die Seitenketten des schützenden Polymers in seinen Händen. (Jan Winter / TUM)
Wasserstoffforschung

Platinfreier Biokatalysator: Ein Enzym könnte der Wasserstoffwirtschaft Schwung verleihen

Einen Traum der Energiewirtschaft könnte ein Enzym wahr werden lassen: Effizient kann es sowohl aus Strom Wasserstoff erzeugen, als auch Wasserstoff in Strom umwandeln. Zu seinem Schutz ist das Enzym in ein Polymer eingebettet. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) hat das System jetzt im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Catalysis vorgestellt.

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Kopf einer Fruchtfliegenlarve: Die verschiedenen inneren Strukturen der Larve (zum Beispiel Darm, Gehirn, Muskeln) sind hell hervorgehoben. (Prof. Dr. Andreas Thum)
Kannibalismus bei Fruchtfliegen

Sexualpheromone statt Tarnfarbe – chemische Maske schützt Fliegeneier

Tiere haben viele Strategien gegen Fressfeinde entwickelt. Wo Flucht oder Gegenangriff nicht in Frage kommen, sichert oft Tarnung und Täuschung das Überleben. Dabei muss es nicht immer eine optische Tarnung sein. Eine neue Studie mit Beteiligung der Universität Leipzig zeigt, wie Fruchtfliegen ihre Eier mit einer chemischen Maske vor den eigenen gefräßigen Artgenossen schützt.

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Problem Überdüngung: Gelangt mehr Gülle oder mineralischer Dünger auf die Felder, als die Pflanzen zum Wachsen benötigen oder aufnehmen können, bleibt Stickstoff im Boden zurück. Umgewandelt zu Nitrat kann er ins Grundwasser sickern oder in Oberflächengewässer ausschwemmen und hier zum Problem werden. (Symbolbild) (gemeinfrei)
Bessere Nährstoffausnutzung

Weniger düngen: Bioeffektoren könnten Düngemittel-Einsatz verbessern

Mineralische Dünger haben keinen guten Ruf, nicht zuletzt weil aus überdüngten Feldern ausgewaschene Nährstoffe in Form von Nitrat oder Phosphat Grundwasser und Oberflächengewässer belasten oder zu klimaschädlichen Gasen und Feinstaub werden. Was viele nicht wissen: Auch Bio-Dünger sind in dieser Hinsicht nicht unproblematisch. Können so genannte Bioeffektoren Pflanzen bei der Nährstoffaufnahme helfen und sie toleranter gegen Stress machen? Das haben Stuttgarter Forscher gemeinsam mit internationalen Kollegen nun untersucht.

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