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Chemiker aus Würzburg und Frankfurt haben zwei Moleküle Luftstickstoff (blau, Mitte) direkt miteinander gekoppelt. (Ausschnitt) (Dr. Rian Dewhurst / Dr. Marc-André Légaré)
Alternative zu Haber-Bosch-Verfahren?

Eine Kette aus Stickstoff: Luftstickstoff direkt gekoppelt

Stickstoff ist ein wichtiger Rohstoff: Für Düngemittel, Medikamente, Pigmente und mehr. Doch obwohl das Element über 78 Prozent der Atemluft ausmacht, ist seine industrielle Nutzbarmachung nicht einfach. Grund ist die unglaubliche Stabilität des N2-Moleküls. Der Mensch nutzt daher das enorm energieaufwändige Haber-Bosch-Verfahren, um Stickstoff zunächst zu Ammoniak zu zerlegen. Nun haben Forscher zwei Moleküle Luftstickstoff direkt miteinander gekoppelt. Wie ihnen dieses Kunststück gelang, beschreibt dieser Artikel.

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Am 16. November lud Roche Diagnostics rund 100 Anwender aus dem Bereich Labordiagnostik und klinische Chemie zum Laborforum nach Frankfurt-Oberursel. (I.Ottleben - LABORPRAXIS / Roche Diagnostics)
Frauengesundheit und Bluttransfusionen

Zeiten ändern sich – die Labordiagnostik auch

Schnelle Befunde, effiziente Prozesse, präzise Ergebnisse und das bei steigendem Kostendruck. Die Anforderungen an die Labordiagnostik von heute sind hoch und mitunter ein Drahtseilakt zwischen unterschiedlichen Interessengruppen. Doch welche Chancen birgt, abseits dessen, modernste medizinische Diagnostik? Wovon können Patienten bereits heute profitieren? Ein Laborforum von Roche Diagnostics vertiefte beispielhaft einige aktuelle Entwicklungen u.a. im Bereich Gebärmutterhalskrebsvorsorge und schwangerschaftsrelevanter Diagnostik.

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Abb. 1: Millionen Menschen in Südostasien verwenden arsenhaltiges Wasser zum Trinken oder für die Bewässerung der Felder. Das Arsen stammt aus geologischen Formationen und löst sich im Grundwasser. Über den Reis kann es dann in den Körper gelangen und dramatische Langzeitfolgen verursachen. (Bild: Sonja Knapp/UFZ)
Arsenanalytik

Arsen in Reis und Fischen besser erkennen

Mit Arsen kontaminierter Reis oder Fisch ist vor allem in Regionen von Indien, Bangladesh und Thailand, in denen auch das Grundwasser mit Arsen belastet ist, ein Problem, das Millionen Menschen betreffen kann. Neue Verfahren könnten künftig helfen, die Belastung von Lebensmitteln wie Reis oder Fisch durch Arsen besser zu erkennen.

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