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Strukturelles Modell des IgNAR Hai-Antikörpers (Bild: Janosch Hennig, TUM/Helmholtz Zentrum)
Therapeutische Antikörper

Haifisch-Antikörper inspirieren Optimierung menschlicher Antikörper

Gentechnisch hergestellte, therapeutische Antikörper werden heutzutage erfolgreich beispielsweise in Krebsdiagnostik und -therapie eingesetzt. Ein wichtiges Kriterium bei der Konstruktion geeigneter Antikörperfragmente ist ihre Stabilität. Stabilisierungsmechanismen, die sich auch für maßgeschneiderte Antikörper zum Einsatz beim Menschen nutzen lassen, fanden Wissenschaftler nun – beim Haifisch.

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Damit das biologische System von Kläranlagen nicht umkippt, muss ankommendes Abwasser per Online-Analyse auf zu hohe TOC-Frachten überprüft werden. (Bild: IStockphoto)
TOC-Online-Analyse

So überwacht ein TOC-Online-Analysator Kläranlagen

Der TOC (Total Organic Carbon) ist ein Maß für die organische Verunreinigung von Abwasser. Um Prozesse in Kläranlagen zu steuern, kann der Wert als Indikator dienen. Neben der TOC-Analyse im Labor ist der Online-Analysator mehr und mehr gefragt. Hierzu muss er an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Lesen Sie hier, welche Bauteile und Module dem Gerät zur Verfügung stehen.

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Professor Wolfgang Maaß von der Universität Saarland will dazu beitragen, dass Bauern und Lebensmittelhersteller besten Nutzen aus ihren Produktionsdaten ziehen. (Oliver Dietze)
Lebensmitteldaten als Handelsware

Digitales Geschäft mit unserem Essen?

Die Lebensmittelindustrie versorgt uns nicht nur mit Tonnen von Köstlichkeiten – sie produziert dabei auch gewaltige Datenmengen. Von der Qualität der Rohware, über die saisonale Verfügbarkeit der Zutaten bis zur aktuellen Marktnachfrage. Ein Projekt mehrerer Forschungsinstitute und Industriepartner will nun aus diesen Datenströmen eine zusätzliche Einnahmequelle für Erzeuger und Hersteller schaffen.

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Bildergalerien

Ob wir uns hungrig oder satt fühlen, entscheidet maßgeblich unser Gehirn. (©Viacheslav Iakobchuk - stock.adobe.com)
Fehlfunktion führt zu Fettleibigkeit

Molekularer Schalter steuert unsere Sättigungsnerven

Fettleibigkeit (Adipositas) ist eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund arbeiten zahlreiche Forschergruppen daran, mehr über die Fettleibigkeit zu erfahren Die Ergebnisse zeigen, dass krankhafte Fettleibigkeit vor allem im Gehirn entsteht. Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert.

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Cyanobakterien der Gattung Synechocystis sp. PCC 6803: Oben im lichtmikroskopischen Bild, unten im Transmissions-Elektronenmikroskop. (Ausschnitt) (Alexander Klotz)
Dormanz bei Bakterien

Wie Scheintote wieder zum Leben erwachen

Viele Bakterien, darunter auch gefährliche Krankheitserreger, können ihren Stoffwechsel stark reduzieren und in ein Ruhestadium – Dormanz genannt – übergehen. Forscher haben nun entdeckt, dass die Wiederbelebung der Zellen strikt genetisch reguliert wird. Die Ergebnisse geben Einblicke in ein bislang unbekanntes lebenserhaltendes Programm und lassen auch Rückschlüsse auf Prozesse der Zellalterung zu.

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