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Abb. 1 Wird für die morphologische Selektion im Rahmen der intrazytoplasmatischen morphologisch selktierten Spermieninjektion (IMSI) eingesetzt: Das hochauflösende automatisierte Mikromanipulationssystem Leica AM6000 Big S mit Vario-Zoom für stufenlose Vergrößerungen bis 12 500x. (Archiv: Vogel Business Media)
ICSI: Intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Morphologische Selektion mittels hochauflösender Mikroskopie

Wenn Standardmethoden wie in-vitro-Fertilisation (IVF) oder intrazytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, nicht zur Befruchtung der Eizelle führen, ist häufig die Qualität der Spermien die Ursache. Bei der intrazytoplasmatischen morphologisch selektierten Spermieninjektion (IMSI) werden mithilfe hochauflösender Mikroskopie Spermien gezielt nach morphologischen Kriterien ausgewählt, die nicht im Zusammenhang mit DNA-Schädigungen stehen.

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Mit der neuen Versuchsanordnung im Prinzip möglich: Kochendes Wasser ohne Energieaufwand zu Eis erstarren lassen.  (Andreas Schilling, UZH)
Wärme fließt von Kalt zu Warm

Thermodynamische Trickserei

Kühlen kostet Energie. Ohne Strom würde kein Kühlschrank die Temperatur unter der Raumtemperatur halten. Nun berichten Physiker von der Universität Zürich, dass sie eine Versuchsanordnung entwickelt haben, bei der Wärme zeitweise von einem kälteren zu einem wärmeren Objekt fließt – ohne Energiezufuhr von außen.

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Aus dem Rasterelektronenmikroskop stammende Aufnahmen von einem Mikrometeoriten. Diese Mikrometeoriten wurden auf der Erde (Antarktis) gesammelt. Es wird angenommen, dass jedes Jahr eine relativ große Menge an Mikrometeoriten mit ähnlicher Zusammensetzung auf den Mars fällt. Ein Teil des darin enthaltenen organischen Materials könnte beim Erhitzen in Chlormethan umgewandelt werden. (Bild: Bastian Baecker (Universität Heidelberg / Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz), Luigi Folco )
Meteoriten

Chlormethan auf dem Mars stammt von Meteoriten

Woher stammt das vom Nasa-Mobil „Curiosity“ entdeckte Chlormethan auf dem Mars? Ein internationales Forscherteam hat jetzt die allgemeine Meinung widerlegt, dass das organische Material von der Erde aus eingeschleppt wurde. Ihre Isotopenuntersuchengen lassen eher auf Meteoriten als „Lieferanten“ schließen.

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Bildergalerien

Benjamin Fumey an seiner Versuchsanlage im Empa-Labor. Seit Herbst 2016 funktioniert der Wärmezyklus zuverlässig. (Empa)
Chemikalie liefert Alternative

Natronlauge als Wärmespeicher

Wissenschaftler forschen weltweit an nachhaltigen Energieversorgungskonzepten. Von der Wasserspeicherung in Zeolithen bis zu Phase Change Materials – die Vielfalt an Projektideen ist groß. Empa-Forscher habe jetzt eine Laboranlage in Betrieb genommen, die mit Natronlauge als Wärmespeicher arbeitet. Sie soll es ermöglichen, Wärmeenergie aus dem Sommer bis in den Winter zu konservieren.

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Philip Rosenstiel, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Professor für Molekulare Medizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktor des Instituts für Klinische Molekularbiologie, Medizinische Fakultät der CAU und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. (Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)
Millionenschweres Verbundprojekt in der Entzündungsforschung

Chronische Entzündungskrankheiten – auf dem Weg zur individualisierten Therapie

Chronische Entzündungskrankheiten betreffen zehn Prozent der Bevölkerung in Europa. Sie führen häufig zu einem erheblichen Leidensdruck und Verlust der Lebensqualität und sind derzeit nicht heilbar. Mit dreien von Ihnen – chronisch entzündliche Darmerkrankungen, systemischer Lupus erythematodes und rheumatoide Arthritis – befasst sich seit diesem Jahr ein neues Verbundprojekt, das nun eine Förderung in zweistelliger Millionenhöhe erhielt.

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