English China
Reis ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel in vielen Teilen der Erde. (gemeinfrei/ImageParty auf Pixabay)
Ausfälle bis zu 40 %

Kein Reis für die Zukunft?

Reis stellt einen wichtigen Pfeiler der Welternährung dar, neben Weizen und Mais zählt Reis zu den wichtigsten Getreidearten. Die beiden größten Anbauländer China und Indien sollen prognostiziert in diesem Jahr fast 270 Millionen Tonnen Reis produzieren. Doch die Erträge sind bedroht, wie eine aktuelle Studie Tübinger Forscher gemeinsam mit internationalen Kollegen beschreibt.

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Ein 3D-​Drucker druckt einen Kunststoffhasen. Im Kunststoff sind DNA-​Moleküle enthalten, in denen die Druckanleitung kodiert ist.  (ETH Zürich / Julian Koch)
„DNA der Dinge“

Daten im Hemdknopf verstecken

Hemdknopf, Wasserflasche, Brillenglas – eine neue Methode kann aus beinahe beliebigen Alltagsgegenständen Datenspeicher machen. Als Speichermedium dient dabei die Erbsubstanz DNA. Die so gespeicherten Informationen können so z.B. in Objekten versteckt und Generationen später wieder ausgelesen werden.

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Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch gesättigt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. (gemeinfrei)
Genuss zellulär betrachtet

Nicht nur satt, sondern zufrieden – Warum Essen Spaß machen kann

Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch gesättigt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet. Auch im menschlichen Gehirn sind Zellen mit ähnlicher Funktion wahrscheinlich.

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Bildergalerien

Abb. 1: Polyamid 6 findet in der Automobil-, Elektro- und Elektronik-, Möbel- und Freizeitindustrie Verwendung. (Bild: BASF)
Thermogravimetrie

Fasergehaltbestimmung durch thermogravimetrische Analyse

Die Thermogravimetrische Analyse (TGA) ist eine Methode, mit der sich Proben mithilfe von temperaturabhängigen Masseänderungen charakterisieren lassen. Die Vorteile gegenüber klassischen Veraschungsmethoden liegen einerseits in den kleinen Probenmengen für die Untersuchungen und andererseits in der Möglichkeit, Gehalte an synthetischen Fasern aus organischen Polymeren und Kohlefasern zu ermitteln.

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