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„Der Arzt hat die Möglichkeit, eine kleine Anzahl von in Betracht kommenden Krank- heiten genauer zu studieren, ohne auf- wändige Datenbanksuchen durchführen zu müssen und spart damit wertvolle Zeit“, sagt Dr. Marcel Schulz, Nachwuchsgruppenleiter der Gruppe „High-throughput Genomics & Systems Biology“ am Exzellencluster für „Multimodal Computing and Interaction“ an der Universität des Saarlandes. (Bild: Universität des Saarlandes)
Software

Die richtige Krankheit finden

An welcher genetischen Krankheit leidet ein Patient? Dr. Marcel Schulz vom Exzellencluster für „Multimodal Computing and Interaction“ an der Universität des Saarlandes erläutert im LABORPRAXIS-Interview, wie eine Software Ärzten bei der Beantwortung dieser Frage hilft.

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Anbieter zum Thema

Abb. 1: GFL – Tiefkühltruhen und -schränke sind bewährte und im Dauerbetrieb störungsfrei arbeitende Tiefkältegeräte. (Bild: GFL – Gesellschaft für Labortechnik)

Effizient auf der sicheren Seite

Ständig vereiste, nicht nur im Sommer instabil laufende Tiefkühlgeräte waren gestern. Durch verbesserte Technik und umfangreiche Sicherheitseinrichtungen gewährleisten Labor-Tiefkühlgeräte heute eine zuverlässige und sichere Probenlagerung. LABORPRAXIS hat sich für Sie im Markt umgesehen.

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Eine Rekonstruktion des Saccorhytus coronarius in der Ventralansicht. (Dr. Jian Han)
Deuterostomia

535 Mio. Jahre alter Urahn des Menschen entdeckt

Um aus palöntologischer Sicht verwandt zu sein, müssen Spezies nicht unbedingt die gleiche Physiognomie haben. Es genügt eine ähnliche Entstehung. Forscher der Universität Kassel haben gemeinsam mit internationalen Kollegen ein Fossil entdeckt, dass zur gleichen Abstammungsgemeinschaft wie der Mensch gehört.

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Bildergalerien

Per Smartphone-App den Apfel auf Pestizid-Rückstände untersuchen – das soll bald möglich werden. (© Foto Fraunhofer IFF)
Verbraucherschutz

Smartphone-App entlarvt Inhaltsstoffe

Die Äpfel sind mit „Bio“ etikettiert – doch ob sie wirklich ungespritzt sind, weiß der Kunde nicht. In vielen Situationen muss man sich als Verbraucher auf Aussagen verlassen, ohne diese überprüfen zu können. Den Apfel einfach selbst auf Pestizid-Rückstände untersuchen – das soll nun bald möglich sein: mithilfe einer Smartphone-App, die Fraunhofer-Forscher derzeit entwickeln und die ohne Zubehör-Ausrüstung für Kameras auskommt.

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