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Künstliche Kanäle erlauben einen schnellen und selektiven Wassertransport. (Erik Zumalt, Cockrell School of Engineering, The University of Texas at Austin)
Entsalzung per Membran

Wasserfilter nach Zellvorbild

Die Natur ist der Technik in vielen Bereichen einen Schritt voraus. So ist der Transport von Wasser durch die Zellmembranen in unserem Körper kein Problem. Die technische Anwendung von Membranen zur Entsalzung von Wasser ist bisher jedoch nur teuer und ineffizient möglich. Nun haben Forscher sich von der Biologie inspirieren lassen, und neue Membransysteme entwickelt, die herkömmliche Modelle bezüglich der Filterleistung um ein Vielfaches übertreffen sollen.

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Bakterienzellen (rot) auf einem programmierbaren Kompositmaterial aus Silica-Nanopartikeln (gelb) und Kohlenstoff-Nanoröhren (blau) (Niemeyer-Lab, KIT)
Programmierbare Nester für Zellen

Neues Kompositmaterial: Entwicklungshilfe für Stammzellen

Stammzellen brauchen eine geeignete Umgebung um zu wachsen und sich zu entwickeln. Ein neues Kompositmaterial von Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) soll genau das liefern: Es lässt sich für verschiedene Anwendungen maßschneidern und kann schonend und schnell abgebaut werden. Mögliche Anwendungen dieser Nester für Zellen liegen in der Medizin sowie im Design stromerzeugender Biohybridsysteme.

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Im „Campus der Sinne Erlangen“ wollen die Fraunhofer-Institute IIS und IVV sowie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gemeinsam mit Unternehmen menschliche Sinneserfahrungen erforschen und digital umsetzen.  (gemeinfrei)
Digitale Sensorik

Riechen, schmecken, hören – Auf dem Weg zur Digitalisierung der menschlichen Wahrnehmung

Multisensorische digitale Systeme sollen künftig menschliche Sinneswahrnehmungen nachbilden und verstehen können. Im „Campus der Sinne Erlangen“ ist es Ziel, die Digitalisierung aller menschlichen Sinneserfahrungen in den Grundlagen zu erforschen und daraus konkrete neue Technologien und Dienstleistungen der digitalen Sensorik abzuleiten, die beispielsweise Menschen mit Wahrnehmungsbeeinträchtigungen im Alltag unterstützen könnten.

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Bildergalerien

Chaperone schützen das Parkinson-Protein α-Synuclein im Gehirn. (Universität Basel, Biozentrum)
α-Synuclein und Chaperone

Parkinson: Fortschritt im „Rätselraten“ um Ursache und Therapie?

Die Parkinson-Krankheit ist nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Deren Ursachen sind bis heute nicht genau bekannt, was die Entwicklung wirkungsvoller Therapien umso schwieriger macht. Nun haben Schweizer Forscher eine neue Spur verfolgt und dabei einen vielversprechenden therapeutischen Ansatzpunkt ausgemacht: Das Parkinson-Protein α-Synuclein hat offenbar eine molekulare Leibgarde, die es seinerseits zu schützen gilt..

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