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Sinken die Temperaturen, haben Menschen größeren Appetit. Nun haben Forscher herausgefunden, dass Frieren die Produktion von Gallensäuren steigert und so das Darmmilieu verändert.  (©raisondtre - stock.adobe.com)
Darm-Mikrobiom

Frieren beeinflusst die Zusammensetzung der Darmbakterien

Frieren steigert die Produktion von Gallensäuren und den Abbau von überschüssigem Cholesterin und verändert so das Darmmilieu. Unter diesen veränderten Stoffwechselbedingungen gedeihen offensichtlich einige Bakterien im Darm besser als bei wärmen Temperaturen während andere Bakterienspezies sich weniger gut vermehren. Die Erkenntnisse könnten u.a. für neue Therapieansätze insbesondere zur Behandlung chronisch-entzündlicher Lebererkrankungen von großer Bedeutung sein.

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2018 war Dr. Dennis Kühbeck als Vertreter von Shodex auf dem Praxistag HPLC Berlin. (LABORPRAXIS)
Vorschau: Praxistag HPLC 2019

2D-LC oder Säulenwahl

Am 7. November wartet gebündeltes HPLC-Wissen in Berlin auf Sie: Auf dem 7. Praxistag HPLC können Sie vom Fachwissen zahlreicher Applikationsexperten profitieren, aktuelle Trends und Trenntechniken entdecken und Erfahrungen mit anderen Anwendern austauschen. Wir geben einen Ausblick auf die Vortragsthemen.

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Bildergalerien

Durch Pyritverwitterung versauertes eisenreiches Wasser im Rio Tinto, Spanien. Wenn in Eiszeiten der Meeresspiegel fällt, verlagern sich die Küsten Richtung Ozean und es werden mehr als 20 Millionen Quadratkilometerpotenziell pyrithaltiger Schelfsedimente entwässert. In den Eiszeiten könnten viele Küstengewässer aufgrund der Pyritverwitterung in den ehemaligen Schelfsedimenten ähnlich ausgesehen haben. (Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen)
Klimawandel in der Erdgeschichte

Katzengold als Klimaregler

Das Erdklima folgt viele Jahrtausende langen Zyklen. Eiszeiten und Warmzeiten wechseln sich dabei regelmäßig ab. Doch vor einer Million Jahre gab es einen Wechsel im Zyklus. Wieso das Mineral Pyrit – auch Katzengold genannt – dabei eine Rolle spielen könnte, zeigen nun Forscher der Universität Bremen.

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Abb.1: VSV-Pseudotypenherstellung: 1.) Zelleintritt von VSV G-trans-komplementiertem VSV in Hüllprotein-exprimierende Zellen. 2.) Neutralisation von überschüssigem Virus. 3.) Ernte von VSV-Pseudotypen, die das zu untersuchende Hüllprotein in ihrer Membran tragen. (Sartorius AG)
Wie beeinflusst hochreines Wasser die Datenqualität?

Hochpathogene Viren mittels Virus-Pseudotypen erforschen

Von 2013 bis 2016 starben in Westafrika mehr als 11.000 Menschen an Ebola-Virus-Infektionen. Diese jüngste Epidemie zeigt, wie gefährlich so genannte neue Viren sein können. Mithilfe von Virus-Pseudotypen kann der Zelleintritt dieser Viren einfach untersucht werden. Lesen Sie, wie wichtig u.a. die Qualität von Reinstwasser für die Herstellung solcher Virus-Pseudotypen ist.

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Der optische Sensor für Milchschnelltests vom Fraunhofer FEP (Fraunhofer FEP)
Lebensmittelsicherheit

Nie mehr Milchrückrufe dank Schnelltest?

Kontrollen in der Lebensmittelindustrie sind unerlässlich – für die Produktqualität und nicht zuletzt für die Sicherheit der Verbraucher. Ein neuer Mikrofluidik-Chip soll nun Schnelltests vor Ort ermöglichen – und so nicht nur die Lebensmittelsicherheit erhöhen, sondern auch Lebensmittelverschwendung minimieren.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Explosionsschutz

Neue Normen für den Explosionsschutz

Zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten der EU haben das Europäische Parlament und der Rat der EU für viele Fachgebiete Richtlinien erlassen. Details sind in der Regel in Normen festgelegt. Der Bericht gibt einen Überblick über die neuen Normengenerationen beim Explosionsschutz und wirft einen Blick in die Zukunft.

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Arbuskuläre Mykorrhiza – Dieses Modell einer kolonisierten Wurzel zeigt den Zentralzylinder in gelber Farbe; die Wurzelrinde ist transparent dargestellt. Die Kolonisierung durch den Pilz beschränkt sich auf die Wurzelrinde.  (Bild: UFZ)
Arbuskuläre Mykorrhiza

Nützliche von schädlichen Pilzen unterscheiden

Von einer symbiontischen Gemeinschaft profitieren beide Partner: Im Fall der Arbuskulären Mykorrhiza holen sich die Arbuskulären Mykorrhiza-Pilze (AM-Pilze) von ihren Wirtspflanzen Kohlenhydrate, dafür versorgen sie diese mit Stickstoff oder Phosphat. Wie es Pflanzen gelingt, zwischen nützlichen und krankmachenden Pilzen zu unterscheiden, hat ein Team des Botanischen Instituts am Karlsruher Institut für Technologie untersucht.

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