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Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt: Salate und andere Lebensmittel aus Blättern und Gräsern können u.a. mit Krankheitserregern wie Salmonellen, Campylobacter, Yersinien, Listerien oder EHEC verunreinigt sein. (gemeinfrei)
Bundesinstitut gibt Tipps

Hygienemaßnahmen bei Lebensmitteln aus Blättern und Gräsern

Grüne Smoothies, Kräutertees oder Salate finden sich verstärkt auf den Einkaufslisten vieler Konsumenten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat aus diesem Grund verschiedene Empfehlungen für die richtige Lagerung und Zubereitung solcher Lebensmittel gegeben. Temperatur und Reinigung sind hier wichtige Faktoren, mit denen sich Verbraucher vor Krankheitserregern wie Salmonellen, Campylobacter oder Listerien schützen können.

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Impressionen des LIMS-Forums 2019 von Klinkner und Partner (LABORPRAXIS, C. Lüttmann)
LIMS-Forum

Software-Wissen fürs Labor – rund um LIMS

Labor-Informations- und Managementsysteme (LIMS) werden immer interessanter, egal ob für Großunternehmen oder kleine bis mittelständische Labore. Doch was gilt es zu beachten? Und welche Rolle spielen die Laborangestellten bei der Einführung eines LIMS? Solche Fragen diskutierten Anwender und Experten auf dem LIMS-Forum von Klinkner und Partner am 22. und 23. Oktober in Jülich.

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Bildergalerien

Modell von gebundenem Ozon an Zwei-Banden-Ferrihydrit (Ausschnitt).  (Bild: Wiley-VCH)
Zwei-Banden-Ferrihydrit

Ozon-Fänger – Poröses Eisenoxid-Material entfernt Ozon effektiv aus Luft

Ozon ist ein gefährlicher Luftschadstoff, der Atemwege und Augen reizt und Kopfschmerzen verursacht. Ein japanisches Forscherteam hat nun ein eisenoxidhaltiges Material vorgestellt, das den Weg zu einer neuen Generation von Ozonfiltern eröffnen könnte. Das so genannte Zwei-Banden-Ferrihydrit besteht aus sehr kleinen aggregierten Nanokristallen und besitzt eine sehr hohe innere Oberfläche.

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Die Herstellung von Burger-Patties mit mikrobiellen Proteinen anstelle von Rindfleisch kann die Kohlenstoffemissionen erheblich reduzieren (Symbolbild). (gemeinfrei, Ghaly Wedinly)
Mit Biotechnologie Wald und Klima schützen

Pilzkultur statt Rinderhack – wie umweltschonend ist der Fleischersatz?

Auf Fleisch verzichten, ohne es selbst zu merken – das sollen Ersatzprodukte schaffen, die Geschmack und Konsistenz von z. B. Rindfleisch nachahmen. Mikrobielles Protein aus fermentierten Pilzen ist so ein Ersatzprodukt. Wie sich eine großflächige Umstellung auf solche Fleischimitate auf die Umwelt auswirken würde, zeigen Modellrechnungen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung.

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