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Das erfolgreiche Forschungsteam von der CAU entdeckte den Milchsäure-Transporter (v.l.n.r.): Janis Rambow, Julia Holm-Bertelsen, Binghua Wu und Eric Beitz. (Bild: Tebke Böschen, Uni Kiel)
Malaria-Erreger

Wichtiger Ansatz für zukünftige Malariamedikamente entdeckt

Einem Forscherteam ist es gelungen, einen seit Jahrzehnten gesuchten Milchsäure-Transporter im Malaria-Erreger zu identifizieren. Ähnlich einem menschlichen Muskel, der bei andauernder Anstrengung übersäuert, scheidet auch der Parasit Milchsäure als Abfallprodukt aus. Bisher war nicht bekannt, wie genau der Milchsäure-Transport im Erreger funktioniert. Die aktuellen Forschungsergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Malariamedikamente.

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Bildergalerien

Titration mit digitaler Bürette (Brand)
Titration erleichtern

Welche Vorteile bringt eine digitale Bürette?

Die Titration ist eine klassische Operation im Laborsektor. Sie erfordert eine gewisse Erfahrung, um exakte Ergebnisse zu erhalten. Digitale Büretten sollen hier einige Vorteile gegenüber klassischen Glasbüretten bieten. Lesen Sie, wie das elektronische Hilfsmittel die Laborarbeit im Vergleich zur manuellen Variante erleichtern kann.

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Auf einer Untersuchungsfläche für Bodensickerwasser im Hainich CZE kontrollieren SFB-Sprecher Prof. Kai Uwe Totsche und Geologin Katharina Lehmann von der Uni Jena die Stationsparameter. (Robert Lehmann)
Sauberes Trinkwasser

Forscher untersuchen das Lebensreservoir Grundwasser

Jeden Tag wird in Deutschland pro Kopf etwa 120 l sauberes Trinkwasser verbraucht. Mehr als zwei Drittel dieser Menge entstammt dem Grundwasser. Doch wie sicher sind diese lebensnotwendigen, unterirdischen Wasserreservoire angesichts intensiver Landnutzung, Umweltverschmutzung und des Klimawandels? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Partnern im Sonderforschungsbereich (SFB) „Aqua Diva“ nach.

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Am Chipzytometer: Prof. Dr. Gesine Hansen, Dr. Christian Hennig und Jochen Brinkmann (von links).  (Bild: Kaiser/MHH)
Chipzytometrie

Forscher entwickeln neue Technologie zur tiefgreifenden Zellanalyse

Wissenschaftler um Prof. Dr. Gesine Hansen und Dr. Christian Hennig, Klinik für Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), haben eine Chipzytometrie entwickelt, mit der sie Zellproben genauer denn je analysieren können. Die Forscher erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2,4 Millionen Euro, um diese Technologie weiterentwickeln und ein Unternehmen zur Kommerzialisierung der Technologien gründen zu können.

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