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Das Diagramm zeigt Geoneutrinos aus dem Erdinneren, die vom Borexino-Detektor gemessen wurden, was zu den endgültigen Energiespektren führt. Die x-Achse zeigt die Ladung (Anzahl der Photoelektronen) des Signals, als Maß für die in den Detektor eingebrachte Energie; die y-Achse zeigt die Anzahl der gemessenen Ereignisse. (Borexino Collaboration)
Detektion von Geoneutrinos

Was Neutrinos aus der Erde mit Vulkanen zu tun haben

Neutrinos sind extrem schwer nachweisbare „Geisterteilchen“. Sie prasseln mit kosmischer Strahlung aus dem All auf uns ein – aber auch die Erde strahlt ständig Neutrinos ab, ohne dass wir es merken. Nur mit gewaltigen Detektoren lassen sich die Teilchen nachweisen. Einige Dutzend solcher registrierten Neutrinos erlauben Forschern nun, Theorien über den Ursprung der Energie im Erdinneren zu überprüfen.

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Flexible elektronische Haut mit Magnetsensoren und einer komplexen elektronischen Schaltung zur Erfassung der Magnetfeldverteilung. (Masaya Kondo)
Flexible Mikrochips

Knitterfreie Sensortechnologie für Roboterhaut

Computerchips wie eine zweite Haut tragen – neben der Miniaturisierung von Technik spielt hier auch die die Flexibilität eine wichtige Rolle. Ein internationales Forscherteam hat nun ein flexibles und biegsames Bauelement entwickelt, das mehrere Sensoren wie auf einem klassischen Mikrochip zu einem Netzwerk integriert. Dies soll den Weg zu „elektronischer Haut“ ebnen, etwa für Roboter oder in Kleidung verarbeitete Sensorik.

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Prof. Dr. Dirk Schüler vom Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Bayreuth untersucht mit seinem Team die Fortbewegung von Bakterien. (Bild: Christian Wißler)
Bakterien

Bakterien steuern Fortbewegung mit Sauerstoff und Magnetfeld

Magnetotaktische Bakterien sind im Schlamm von Gewässern zuhause und zeichnen sich durch die einzigartige Fähigkeit aus, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen. Dazu sind sie mit winzigen Ketten magnetischer Nanopartikel ausgestattet. Diese nutzen sie zur Orientierung. Wissenschaftler der Universität Bayreuth haben jetzt untersucht, ob dies die einzige Orientierungsmöglichkeit der Bakterien ist.

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