English China

Anbieter zum Thema

Das Sekundärionen-Massenspektrometer liefert eine räumlichen Auflösung von bis zu 50 Nanometern. Diese hohe Auflösung und ihre Massenempfindlichkeit ermöglichen es, Elemente und Isotope an Oberflächen von Zellen sowie chemische Veränderungen in Zellen gut nachzuweisen (im Bild: Dr. Niculina Musat und Dr. Hryhoriy Stryhanyuk bei der Proben-Analyse). (UFZ / André Künzelmann)
Feuchtigkeitshaushalt optimiert

Pilze verbessern trockene Böden

Experten sind sich einig: Pilze sind gut für unsere Böden. Sie verbessern wichtige Funktionen wie den Nährstoffgehalt oder die Wassertransportkapazität. Forscher am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) konnten nun mithilfe der Massenspektrometrie zeigen,wie sie dies auf molekularer Ebene bewerkstelligen.

Weiterlesen

Bildergalerien

Die Behandlung mit Silibinin, einem pflanzlichen Wirkstoff aus dem Samen der Mariendistel, linderte für Morbus Cushing typische Symptome in der Zellkultur, in Tiermodellen und in menschlichem Tumorgewebe. Künftig könnten Patienten also auf eine Hirn-OP verzichten. (Bild: Curtis Clark, Wikipedia (CC BY-SA 2.5))
Morbus Cushing

Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore?

Silibinin, ein pflanzlicher Wirkstoff aus den Samen der Mariendistel, ist für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird derzeit zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet. Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass Silibinin sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen als auch in menschlichem Tumorgewebe bei der Behandlung von Hirntumoren bei Morbus Cushing erfolgreich ist. Künftig könnten Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.

Weiterlesen
Schätzungen zufolge sind in der EU rund sieben Prozent der Bürgerinnen und Bürger von Schlafstörungen betroffen. (© Focus Pocus LTD - stock.adobe.com; fotolia.com)
Schlafstörungen

Was sagt die Genetik über Ursachen der Schlaflosigkeit?

Eine große internationale Studie hat den Einfluss der Gene auf das Schlafverhalten untersucht. Im Rahmen dieser Kooperation zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM), dass mehrere Gene eine wichtige Rolle bei Schlafstörungen spielen. Eines davon steht auch mit dem Restless Legs Syndrom in Verbindung.

Weiterlesen