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Stachelmakrelen sind eine von vielen Fischgruppen, die drei Opsin-Gene zur Wahrnehmung von Blautönen besitzen (Foto: Tane Sinclair-Taylor)
Fische sehen blau

Farbwahrnehmungsgen zeigt seltene Wege der Evolution

Wie Tiere die Welt sehen und wie sich ihre Farbwahrnehmung entwickelt hat, stellt Biologen von jeher vor Rätsel. Mit der Entdeckung eines neuen visuellen Gens zeigen nun Basler Forscher, dass die Gene für die Farbwahrnehmung bei Fischen einen seltenen Weg der Evolution gegangen sind: Duplizierte „Schwester-Gene“ bleiben nämlich über lange Zeit gleichartig, statt sich auseinanderzuentwickeln.

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Bei der Parkinson-Erkrankung verbreiten sich anormale Proteine im Gehirn. Oxidativer Stress könnte dafür eine treibende Kraft sein.  (©ipopba - stock.adobe.com)
Toxischer Teufelskreis

Parkinson: Schnellerer Verlauf durch oxidativen Stress?

Morbus Parkinson gehört weltweit zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Dabei verbreiten sich anormale Alpha-Synuclein-Proteine im Gehirn der Patienten. Nun haben Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) herausgefunden, dass dafür oxidativer Stress eine treibende Kraft sein könnte. Die Proteine könnten gleichzeitig ein therapeutischer Ansatzpunkte sein, um die Krankheit zu verhindern oder aufzuhalten.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme von Salmonellen.  (Bild: Manfred Rohde/HZI)
Salmonellen

Salmonellen nutzen ausgeklügelten Infektionsmechanismus

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben einen bisher unbekannten Infektionsmechanismus entdeckt, den sich Salmonellen beim Eindringen in Darmzellen zunutze machen. Sie lassen sich über spezielle Fasern der Wirtszellen sozusagen durch Muskelkraft in diese hineinziehen. Die Bakterien besitzen demnach komplexere Strategien zur Infektion als bisher vermutet.

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Bildergalerien

Der Stoff, aus dem die Träume waren: Anhand solcher vergleichsweise kleinen Mengen Mondgestein erkundeten Max-Planck-Forscher im Labor die Vergangenheit des Erdtrabanten.  (MPI für Chemie)
50 Jahre Mondlandung

Die verlorenen Mondkrümel

Vor 50 Jahren hielt die Welt den Atem an, als Neil Armstrong den ersten Schritt auf den Mond machte. Als die Astronauten der Apollo-11-Mission zur Erde zurückkehrten, hatten sie fast 22 Kilogramm Mondgestein im Gepäck. Dieser Wissenschaftsschatz wurde zur Analyse an zahlreiche Institute weltweit aufgeteilt, darunter auch an Forscher der Max-Planck-Institute in Heidelberg und Mainz. Was die Wissenschaftler Spannendes und Amüsantes bei der Probenanalyse erlebt haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Vergiftung durch Kettenviperbiss (Daboia siamensis) in Myanmar. Das Gift verhindert die Blutgerinnung und verursacht dadurch innere und äußere Blutungen. Außerdem zerstört es Muskeln und Nieren. (Bild: Aniruddha Ghose)
Schlangengift-Schnelltest

Schlangengift erkannt, Gefahr gebannt

Ein neuer von Wissenschaftlern des Biotechnologie-Unternehmens miprolab GmbH und des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) gemeinsam mit Forschern aus Myanmar entwickelter Schlangengift-Schnelltest weist innerhalb von 20 Minuten nach, ob ein Patient von einer bestimmten Schlangenart vergiftet wurde.

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