Missempfindungen, Sehstörungen, Gangunsicherheit aber auch Depression und Fatigue sind einige der vielfältigen Symptome der Multiplen Sklerose (MS). Diese häufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) bei jüngeren Erwachsenen ist bislang nicht heilbar. Nun haben Forscher ein Medikament, das gezielt den Stoffwechsel in den Mitochondrien bremst, an MS-Patienten getestet. Erste Ergebnisse deuten drauf hin, dass hier ein Ansatzpunkt für neue Therapien der MS liegen könnte, der zudem weniger Nebenwirkungen verspräche.
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