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Feldstudien belegen: Das Heizen mit privaten Holzöfen erhöht die Feinstaubkonzentration im näheren Umfeld.   (Friederike Fachinger, MPIC)
Emissionsmessungen

Feinstaubquelle Kaminfeuer – wie dreckig ist es?

Spätestens zur Vorweihnachtszeit gehen in zahlreichen Wohnzimmern wieder die Kaminfeuer an. Das ist nicht nur gemütlich, sondern auch eine klimafreundlichere Wärmequelle als das Heizen mit fossilen Energieträgern. Doch der Ruß trübt die „grüne“ Bilanz des Kaminfeuers. Die Feinstaubbelastung durch unterschiedlich große Holzverbrennungsanlagen hat ein Team des Max-Planck-Instituts für Chemie untersucht.

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Unscheinbar, aber gefährlich: Das Bakterium Streptococcus pneumoniae kann und Lungen- und Hirnhautentzündung auslösen. (© MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung)
Antibiotikaresistente Pneumokokken

Mit Zucker gegen Lungenentzündung

Ein Molekül aus drei aneinandergereihten Zuckern könnte ausreichen, um vor der Infektion mit hochvirulenten und antibiotikaresistenten Pneumokokken zu schützen. Der Dreifachzucker stimuliert das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern gegen das Bakterium Streptococcus pneumoniae vom Serotyp 8, kurz ST8, wie ein internationales Team um Forscher des MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung durch Tests im Tiermodell nachwiesen. Ihre Arbeit zeigt zudem, wie sich künftig maßgeschneiderte Impfstoffe einer neuen Generation entwickeln lassen.

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Abb.1: Prinzip der Emissionslinienfindung durch Erhöhung der Elementkonzentrazionen in den verwendeten Lösungen. (Archiv: Vogel Business Media)
SPEKTROSKOPIE & PHOTOMETRIE

Wellenlängendatenbank für die Mehrlinienanalyse mit ICP-OES

Die Emissionsspektrometrie mit dem induktiv gekoppelten Plasma(ICP-OES) ist eine gut entwickelte Technik mit einer Reihe von positiven Eigenschaften. Hierzu zählt insbesondere die Möglichkeit, viele Elemente in einer Probe gleichzeitig bestimmen zu können und dies bei Nachweisgrenzen, die sich im Bereich von wenigen µg/L bewegen. Die Aufnahme und Interpretation einer Wellenlängendatenbank für die ICP-OES wird beschrieben.

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Bildergalerien

Abb.2: In immer mehr Bereichen setzt sich die Online-Chromatographie durch
(im Bild eine GMP-Mehrzweckanlage). (Archiv: Vogel Business Media)
PROZESSANALYTIK

Kontrollgang im Prozess

In den vergangenen zwei Jahren ist die Prozesschromatographie verstärkt in den Fokus gerückt. Nicht nur die Petrochemie, auch andere Branchen wollen damit direkt auf den Prozess Einfluss nehmen, um die Endprodukte zu verbessern.

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Abb.1: Nachfüllsysteme sind platzsparend und umweltgerecht. (Archiv: Vogel Business Media)
LIQUID HANDLING

Die Spitze ist spitze

Das Pipettieren gehört wohl zu den häufigsten Tätigkeiten im Life-Science-Labor. Neue Entwicklungen haben das Anwendungsspektrum erweitert und erleichtern dem Anwender die tägliche Arbeit. So werden z.B. Spitzen für molekularbiologische Applikationen angeboten, die das Kontaminationsrisiko auf ein Minimum reduzieren.

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Abb.1: Programmierbare Schlauchpumpen führen komplexe Förder- und Dosierabläufe selbständig aus. (Archiv: Vogel Business Media)
MARKTÜBERSICHT DOSIERPUMPEN

Präzise und ergonomisch

Im Labor oder Technikum werden Proben entnommen, sind exakte Analysen durchzuführen und dafür Medien zu pipettieren, zu dispensieren oder zu titrieren. Präzises Dosieren ist hier gefragt. Ein klassisches Einsatzfeld der Dosiertechnik sind zudem Rezepturaufgaben. LaborPraxis hat sich im Markt umgesehen und stellt nteressante Entwicklungen vor.

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