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PTFE-Membranen Zwei neue Membranen für anspruchsvolle Chemieanwendungen

Redakteur: Christian Lüttmann

Mit den Membranen Code 71 und Code 5T bringt der Ventilspezialist Gemü zwei neue Dichtelemente für Membranventile aus eigener Entwicklung auf den Markt. Beide eignen sich für anspruchsvolle Prozesse in der Chemieindustrie.

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Membrane Gemü Code 71 und Code 5T
Membrane Gemü Code 71 und Code 5T
(Bild: Gemü)

Dreilagige PTFE/PVDF/EPDM-Membrane Gemü Code 71

Die dreilagige Membrane Gemü Code 71 wurde speziell für den Einsatz bei aggressiven und flüchtigen Medien entwickelt. Sie setzt sich aus einem PTFE-Schild, einer Zwischenlage aus PVDF und einem EPDM-Stützrücken zusammen. Hinsichtlich des PTFE-Schildes setzt die Membrane auf Design und Abmessungen der bekannten Membrane Gemü Code 5M. Für Anwendungen mit Industriegasen bietet die zusätzliche PVDF-Zwischenlage sehr gute Permeationseigenschaften, heißt es in einer Pressemeldung. Durch die hochwertige Werkstoffauswahl ist die Membrane beständig gegenüber aggressiven Chemikalien wie flüchtigen Säuren, Oxidationsmitteln und Salzen sowie feuchtem Chlor, Brom und deren Derivate. Sie ist in den Membrangrößen 10 bis 100 erhältlich und kommt in PFA-ausgekleideten Ventilkörpern aus dem Gemü Produktprogramm zum Einsatz.

Zweilagige PTFE/FKM-Membrane Gemü Code 5T

Bei der Membrane Gemü Code 5T handelt es sich um eine zweiteilige Membrane, bestehend aus einem PTFE-Schild und einem FKM-Rücken. Das verwendete PTFE ist ein chemisch modifiziertes PTFE der zweiten Generation, das so genannte TFM. Entwickelt wurde die Membrane für den Einsatz in industriellen Anwendungen, z. B. in der Chemie- und Umwelttechnik oder der verarbeitenden Industrie. Sie ist in den Membrangrößen 10 bis 100 erhältlich und verfügt über einen eingesinterten Gewindepin mit integriertem Einschraubanschlag.

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