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Top 100

Die Erfolgsgeheimnisse der Top-100-Medizintechnikunternehmen

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Das eigene Handeln an globalen Entwicklungen ausrichten

Die Nanofocus AG mit Sitz in Oberhausen punktet beim Top-100-Award vor allem mit einem innovationsfördernden Top-Management. Die Geschäftsführung steckt 45 Prozent ihrer Arbeitszeit in die Entwicklung neuer Ideen. Nanofocus gehört zu den Technologieführern für optische 3D-Oberflächenmesstechnik, eine Methode, mit der Oberflächen in Sekundenschnelle auf Merkmale wie Rauheit, Topografie und Mikrogeometrie untersucht werden. Die Produkte finden beispielsweise Anwendung zur Vermessung von künstlichen Hüftgelenken. Interne Strategiemeetings, Produktplanungsgruppen und ein wissenschaftlicher Beirat treiben innovative Entwicklungen voran. „Wir beobachten den Weltmarkt sehr genau und prüfen laufend, welchen Einfluss globale Wirtschaftsaktivitäten auf unsere Produkt- und Vertriebsschwerpunkte haben“, so Vorstandssprecher Jürgen Valentin. Auch strategische Partnerschaften mit weltweit produzierenden Unternehmen sowie Kooperationen mit Forschungseinrichtungen lassen neue Ideen entstehen.

Know-how von Kunden, Lieferanten und Partnern einbeziehen

Die mit dem „Top 100“-Award ausgezeichnete Stockert GmbH entwickelt und produziert seit 1985 hochsensible medizintechnische Geräte, beispielsweise Systeme zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Seine Innovationskraft schöpft das Freiburger Unternehmen dabei aus einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung (F&E), die als Technology-Center dient. Des Weiteren bezieht der Top-Innovator das Know-how von Kunden, Lieferanten und externen Partnern, etwa Universitäten, in die tägliche Arbeit ein. So erhöht Stockert nicht nur die Qualität, sondern auch das Tempo der Innovationsprozesse.

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