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Reaktionskühlung Durchführung chemischer Reaktionen bei niedriger Temperatur

Redakteur: Doris Popp

Die Drysyn-Snowstorm-Serie von Asynt bietet eine Lösung für Wissenschaftler, die die Durchführung chemischer Reaktionen und Untersuchungen bei niedriger Temperatur planen.

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Drysyn-Snowstorm-Reaktor
Drysyn-Snowstorm-Reaktor
(Bild: Asynt)

Im Gegensatz zu traditionellen Methoden der Reaktionskühlung, einschließlich Eis, Trockeneis und flüssigen Stickstoffs, wird die genaue und andauernde Temperaturkontrolle am Drysyn Snowytorm mithilfe eines externen Umlaufthermostats geregelt. Die Anwendung eines solchen Temperaturkontrollsystems schließt nicht nur mögliche Temperaturschwankungen aufgrund von abnehmendem Kühlmittel aus, sondern kann auch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen im Labor verbessern.

Außer der unbeaufsichtigten Nutzung (sogar über Nacht) ermöglicht eine aktive Temperaturkontrolle an dem Drysyn-Snowstorm-System auch eine reaktionsschnelle Regelung bei exothermen Umsetzungen, eine konstante Abkühlungsgeschwindigkeit zur Unterstützung von Untersuchungen der Polymorphie und eine wesentliche Verbesserung der Reproduzierbarkeit von Reaktionen. Vorteilhaft ist laut Firmenangaben zudem die Möglichkeit des parallelen Rührens und Kühlens.

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