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CO2-Inkubator

Gleichmäßige und aktive Befeuchtung

| Redakteur: Christian Lüttmann

Zellkultivierung erfordert streng kontrollierbare Bedingungen. Der neue CO2-Inkubator CB 170 von Binder soll durch aktive Befeuchtung und Kontaminationsfreiheit ein gutes Zellwachstum sichern.

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Der CO2-Inkubator CB 170 von Binder
Der CO2-Inkubator CB 170 von Binder
(Bild: Binder)

Der CO2-Inkubator CB 170 von Binder hat laut Unternehmensangaben einige Stärken. Zum einen verfügt er über eine aktive Befeuchtung als Option und zum anderen über eine natürliche Konvektion, die zu einer gleichmäßigen Luftverteilung im Inneren des Simulationsschranks führt.

Der CB 170 verfügt somit über ein ausgereiftes Antikontaminationskonzept. Die Zellkulturen befinden sich in einem flüssigen Nährmedium. Dabei ist es wichtig, dass die Flüssigkeit, in der sich die Zellen befinden, nicht verdunstet. Dies erzielt man am besten, indem man dem Simulationsschrank 95 Prozent Feuchte zuführt. Durch die wasserdampfgesättigte Feuchte verdunstet die Flüssigkeit, die die Zellen umgibt, nicht.

Hier kommt die aktive Befeuchtung des CB 170 ins Spiel: Durch einen angeschlossenen Wasserbeutel und über eine Pumpe, die das Wasser in den Dampferzeuger bringt, wird sie reguliert. Der Kunde hat die Möglichkeit, den Beutel sowie den Schlauch selbst auszutauschen. Der Vorteil ist, dass sich im Inneren des Brutschrankes keine Wasserschale mehr befindet. Daher wird die Kontaminationsgefahr weiter eingeschränkt. Dank einer gleichmäßigen Luftverteilung ist zudem kein Ventilator nötig, der Sporen aufwirbelt.

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