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Optische Mikroskopie Mehr als nur optische Mikroskopie

Autor / Redakteur: Andrea Rackow * / Olaf Spörkel

Die BX2-Mikroskope von Olympus haben sich in unterschiedlichen Anwendungen als verlässliche, vielseitige Instrumente ausgezeichnet. Erweiterungen hinsichtlich Funktionsumfang und Zubehör stellen sicher, dass sie auch zukünftig eine Grundlage für alle Herausforderungen der optischen Mikroskopie bleiben.

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Das kompakte Mikroskop BX41 ist ausgelegt für Routineapplikationen in der optischen Mikroskopie.
Das kompakte Mikroskop BX41 ist ausgelegt für Routineapplikationen in der optischen Mikroskopie.
( Bild: Olympus )

Die Modelle der BX2-Serie für klinische Mikroskopie und Forschungsanwendungen sind in zentralen Bereichen mit zahlreichen technischen Neuerungen ausgestattet und bieten eine Fülle von Möglichkeiten für anspruchsvolle Applikationen und Beobachtungsmethoden. Auch in ergonomischer Hinsicht überzeugen die BX2-Mikroskope von Olympus. Zusammen mit dem gleichmäßigen Instrumentenmechanismus und der Datenzuverlässigkeit in einer Systemumgebung können die Modelle der BX2-Serie den Workflow in der Pathologie und jedem Forschungslabor verbessern. Komfortableres, einfacheres Arbeiten bei Routineanwendungen und sich wiederholenden Aufgaben führt zu hochwertigen Bildern und einem zuverlässigeren Imaging.

Hohe Durchsätze in der klinischen Mikroskopie

Klinische Applikationen wie Zytologie und Histopathologie profitieren besonders von den Fortschritten in der Mikroskopie. Olympus hat seine BX2-Modelle so flexibel gestaltet, dass das Klinikpersonal jederzeit, ob im Rahmen lang- oder kurzfristiger Untersuchungen, komfortabel arbeiten kann. Die Mikroskope sind vorgefertigte Lösungen für Routinearbeiten in der Klinik und können mit wachsenden Anforderungen ausgebaut werden.

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Effizienz in der Forschung

In der Forschung bilden Mikroskope integrale Bestandteile vieler Protokolle und Prozesse. Dazu gehört unter anderem die schnelle Prüfung der Proben vor der Untersuchung, die Bildaufnahme für die Analyse oder die Steuerung verschiedener Aspekte des Experiments – beispielsweise wenn es um die Fotoaktivierung spezieller Fluoreszenzfärbungen geht. Wissenschaftler müssen aus jeder Probe in jedem Versuch so viele Informationen wie möglich gewinnen. Dafür benötigen sie Instrumente bestmöglicher Qualität. Das Mikroskop muss zudem sehr flexibel sein und gleichzeitig bei einer Vielzahl von Protokollen und Prozessen überzeugende Ergebnisse liefern. Die BX2-Mikroskope erfüllen diese Anforderungen und bieten eingebettet in ein flexibles Imaging-System dem Anwender hohe Modularität und Kontrolle.

Plug and play

Die BX2-Serie bietet eine für wissenschaftliche Instrumente ungewöhnlich hohe Plug-and-play-Funktionalität. Zur Serie gehören die Modelle BX41, BX51 sowie BX61. Alle drei Mikroskope verfügen über das rigide, Y-förmige Stativ und sind mit einer ganzen Reihe von Leistungsmerkmalen, leicht von vorn zu bedienenden Steuerungselementen und dem leistungsstarken optischen System UIS2 ausgestattet.

Für ein besseres Imaging kann für Durchlichtbeobachtungen ein Standardlichtarm durch Auflichtilluminatoren ersetzt werden. Zahlreiche Digitalkameras, Objektive sowie weiteres Zubehör geben dem Anwender zusätzliche Freiheiten bei der Zusammenstellung seiner Systemkonfigurationen. Die BX2-Serie ist die optimale Wahl für verschiedene Beobachtungsmethoden und empfehlenswert, wenn Fluoreszenz- und DIC-Applikationen durchgeführt werden sollen. Geht es um Nomarski-DIC-Beobachtungen, steht ebenfalls eine breite Zubehörpalette mit individuell optimierten DIC-Prismen für verschiedene Probentypen zur Verfügung. Dazu gehört unter anderem ein High-Contrast (HC)-Prisma für einen höheren Kontrast bei dünnen histologischen Proben, mit dem sich selbst feinste Strukturen identifizieren lassen, sowie ein High-Resolution (HR)-Prisma, das klare, überstrahlungs- und rauschfreie Aufnahmen von dickeren Proben ermöglicht. Abgerundet wird das Angebot der BX2-Serie durch eine Auswahl an Motorisierungsmodulen für noch einfacheres und effizienteres Arbeiten mit dem Mikroskop.

* A. Rackow, Olympus Deutschland GmbH, 20097 Hamburg

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