Suchen

Software

Mikroskopische Bildgebung

| Redakteur: Doris Popp

Die Software Cellsens von Olympus steht in der neuen Version 2.1 zur Verfügung.

Firma zum Thema

Fluoreszenzbild vor (links) und nach (rechts) der Dekonvolution mit dem Bilddekonvolutionsmodul in Cellsens 2.1.
Fluoreszenzbild vor (links) und nach (rechts) der Dekonvolution mit dem Bilddekonvolutionsmodul in Cellsens 2.1.
(Bild: Olympus)

Anwender der neuen Version 2.1 sollen von erweiterten Bildverarbeitungsmöglichkeiten, einer schnelleren Dekonvolution und verbesserten Funktionen profitieren. Die neue Version bietet die vollständig integrierte Vielkanal-Bildaufnahme und unterstützt die neuesten High-End-Geräte. Der Leistungsumfang von Cellsens Entry wurde ebenso erweitert, sodass alle Cellsens-Anwender nun codierte Geräte steuern, Messungen durchführen und Ergebnisse in Excel-Dateien exportieren können. Fortschrittliche Bildverarbeitungsfunktionen wie Panorama-Imaging und EFI (Extended Focus Imaging) stehen ab sofort allen Benutzern zur Verfügung. Auch das Erstellen scharfer Fluoreszenzbilder geht laut Olympus wesentlich schneller: Für Dekonvolutionsberechnungen wird die Prozessorleistung moderner Grafikkarten genutzt. Saubere und präzise Bilder sollen so bis zu 7-mal schneller als zuvor entstehen. Produktivität und Interaktivität sollen laut Hersteller gesteigert werden, da z.B. schon nach nur zehn Sekunden, statt einer Minute, ein dekonvoliertes Bild zur Verfügung steht.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 45455095)