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Kunststoffe

PTFE im industriellen Einsatz

| Redakteur: Christian Lüttmann

Kunststoffe gibt es viele. Doch kaum einer ist so verbreitet wie Polytetrafluorethylen (PTFE). Das Unternehmen Reichelt erklärt, warum dieser Kunststoff gerade in der Industrie so häufig zum Einsatz kommt.

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PTFE-Schläuche sind besonders chemikalienbeständig.
PTFE-Schläuche sind besonders chemikalienbeständig.
(Bild: Reichelt Chemietechnik)

Polytetrafluorethylen (PTFE) nimmt dank seiner besonderen Eigenschaften eine Sonderstellung unter den Kunststoffen ein: Die chemische Beständigkeit von PTFE ist nahezu universell gegeben, lediglich elementares Fluor und geschmolzene Alkalimetalle greifen den Kunststoff an. Auch Witterungseinflüsse, Ozon und UV-Strahlung, die viele andere Polymere verspröden lassen, können PTFE nichts anhaben. Hinzu kommt, dass Bauteile aus diesem Fluorkunststoff in einem weiten Temperaturbereich von -200 °C bis +250 °C verwendet werden können.

Besonders im chemischen Anlagenbau und überall dort, wo hohe Ansprüche an Temperaturbelastbarkeit und chemische Resistenz gestellt werden, verwendet man daher häufig Schläuche, Dichtungen und Armaturen aus PTFE. Und auch bei der Herstellung von Lebensmitteln und Pharmazeutika findet der Hochleistungs-Kunststoff Einsatz, der bereits seit 1960 eine FDA-Zulassung hat.

Anwendungsbeispiele aus dem Alltag sowie weitere Informationen zu technischen Eigenschaften und Herstellung finden Sie in dem Artikel „PTFE im industriellen Einsatz“ von der Firma Reichelt.

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