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Der Querschnitt durch einen Teil eines Retina-Organoids zeigt die Zelltypen und Struktur der Netzhaut von Wirbeltieren. (Ausschnitt) (Bild: MPI für molekulare Biomedizin / Yotam Menuchin-Lasowski)
Netzhautschädigung durch Corona

SARS-CoV-2 geht auch ins Auge

SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege. Es kann auch in die Netzhaut gelangen und dort Schäden anrichten. Ein Forscherteam hat an menschlichen Netzhaut-Organoiden die SARS-CoV-2-Infektion der Netzhaut untersucht. Demnach werden vor allem retinale Ganglienzellen, aber auch Lichtsinneszellen infiziert.

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Neuartige Chitosanpartikel und Verkapselungstechnologien sollen helfen, mRNA- und andere Wirkstoffe effizienter herzustellen. (Bild: Fraunhofer IPK / Larissa Klassen)
Projekt für bessere mRNA-Therapeutika

Verkapselungstechnologien zur höheren Effizienz von Wirkstoffen

Sie waren ein hoch-empfindlicher Helfer in der Corona-Pandemie: die neuen mRNA-Impfstoffe. Um auch nach Transport und Aufbewahrung wirksam zu bleiben, benötigten sie Tiefkühl-Lagerung bei -80 °C. Ein Projekt mit Beteiligung des Fraunhofer IPK will nun neue Technologien für die Produktion mRNA-basierter Arzneimittel entwickeln, die stabiler und somit einfacher zu händeln sind.

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0109446142 (Bild: frei lizenziert)
Corona-Impfstoffe für 13,1 Milliarden Euro

Impfstoff-Preiserhöhungen in Pandemie um rund 50 Prozent

Deutschland hat in der Corona-Pandemie Impfstoffe im Wert von 13,1 Milliarden Euro bestellt. Der größte Teil der nun bekannt gewordenen Summe an Impfstoff-Bestellungen geht auf die Amtszeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zurück. Nach bisher geheim gehaltenen Unterlagen bestellte der Bund in seiner Amtszeit bereits 556 Millionen Corona-Impfdosen im Gesamtwert von 10,05 Milliarden Euro. Mitten in der Pandemie erhöhten die Pharmaunternehmen ihre Preise dann massiv.

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Bildergalerien

Säulen mit robuster Stationärphase und bioinerter Hardware stellen die ideale Lösung für die Ionenpaar-Umkehrphasen-Flüssigkeitschromatographie (IP-RP) von Oligonukleotiden dar. (Bild: © ktsdesign - stock.adobe.com; YMC Europe)
Passende Säulenhardware für die Oligonukleotid-Analytik

Oligonukleotide: Hardware als Weg zur optimalen Chromatographie

Die Corona-Pandemie hat es mehr als deutlich gemacht: Oligonukleotid-basierte Medikamente gewinnen in der Medizin immer mehr an Bedeutung. Forschung und Entwicklung wie Qualitätskontrolle benötigen daher robuste und hochempfindliche Analysenmethoden. Die Ionenpaar-Umkehrphasen-Flüssigkeitschromatographie (IP-RP) gilt hierbei als Goldstandard – doch es kommt auf die passende Hardware an.

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