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Mikroskopische Aufnahme einer CT-gesteuerten Nadelkernbiopsie, die ein pulmonales Plattenepithelkarzinom zeigt, eine Art von nicht-kleinzelligem Karzinom, das in der Regel mit dem Rauchen in Verbindung gebracht wird. (Bild: © David A Litman - stock.adobe.com)
Tumorzellen charakterisieren

Per Einzelzell-RNA-Sequenzierung zu neuen Krebstherapien

Immuntherapien sind auch bei der Behandlung von Krebserkrankungen auf dem Vormarsch. Doch kein Tumor gleicht dem anderen. Um gezielt die richtige personalisierte Therapie auszuwählen, müssen die Tumorzellen möglichst genau charakterisiert werden – z. B. mit der noch relativ jungen Einzelzell-RNA-Sequenzierung. Wie das geht, haben uns Experten der Medizinischen Universität Innsbruck erläutert.

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Im Beton-Labor werden die Zutaten für Öko-Betoon gemischt. (Bild: Empa)
Forschung an Öko-Zement

Klimafreundliche Rezeptideen aus der Betonküche

Kohlendioxidemissionen treiben den Klimawandel voran. Und sie kommen nicht nur von Autos und Flugzeugen, sondern auch von Brücken und Häusern, denn die Betonherstellung sorgt für 6% der menschengemachten CO2-Emissionen. Mit neuen Rezepturen für Zement wollen Empa-Forscher dem entgegenwirken – und idealerweise sogar das Treibhausgas im Baustoff binden.

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Die schwammähnliche Struktur des Chips (in grau) wurde mit Salzkristallen erzeugt. Die roten Mikroorganismen besiedeln sie im Labor innerhalb weniger Tage. (Bild: Institut für Biologische Grenzflächen-1, KIT)
Unbekannte Bakterien finden

Ein Schwamm für mikrobielle Dunkle Materie

Im Küchenschwamm sind Bakterien unerwünscht. Anders in einem Schwamm, den Forscher am Karlsruher Institut für Technologie entwickelt haben: Er ist extra dafür ausgelegt, Bakterien anzulocken und von ihnen besiedelt zu werden. Das soll es Wissenschaftlern erleichtern, Bakterien aus der Umwelt zu sammeln und unbekannte Arten zu entdecken, so genannte mikrobielle dunkle Materie.

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Die Struktur des untersuchten Moleküls (Titan in rot dargestellt, Stickstoff in blau, Kohlenstoff in grau). Der Grundkörper des Moleküls ist hervorgehoben, die Wasserstoffatome zur Vereinfachung hingegen ausgeblendet. (Bild: Rüdiger Beckhaus / Universität Oldenburg)
Molekulare Katalysatoren

Minibatterie für chemische Reaktionen

Die Eigenschaften der Moleküle werden stark von Elektronen bestimmt. Sie ermöglichen Bindungen von Atomen, sind der Schlüssel zu chemischen Reaktionen. Forscher haben nun an einem Modell-Molekül untersucht, wie Elektronen bei einer Katalyse übertragen werden. Das speziell designte Molekül könnte als Prototyp für neue molekulare Katalysatoren dienen, in denen es wie eine Minibatterie seine Elektronen zur Verfügung stellt.

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