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Erreger der Malaria sind einzellige Parasiten der Gattung Plasmodium, übertragen durch Anopheles Mücken. Die Parasiten dringen in rote Blutkörperchen ein, vermehren sich darin, bringen sie zum Platzen und machen sie klebrig – dadurch entstehen Fieber, Blutarmut und manchmal kleine Gefäßverstopfungen.  (Bild: frei lizenziert/National Institute of Allergy and Infectious Diseases)
Die Gefahr von resistenten Malaria-Erregern

Malaria: Neuer Wirkstoff dreht dem Parasiten den Protein-Hahn zu

Resistenzen sind nicht nur bei Antibiotika ein Problem, auch Malariamedikamente wirken zunehmend schlechter. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) nun einen neuen Wirkstoffkandidaten entwickelt, der den Malaria-Erreger auch dann abtöten kann, wenn bereits bekannte Medikamente nicht mehr wirken.

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Bildergalerien

Für die Krebsdiagnose und die Auswahl der richtigen Therapie müssen die Vorgänge in Tumoren auf kleinster Ebene verstanden werden. (Symbolbild) (Bild: © Dr_Microbe - stock.adobe.com)
Fluoreszenzmikroskopie mit bildgebender Massenspektrometrie kombiniert

Chemische Signale einzelner Zellen im Gewebe sichtbar gemacht

Wie kommunizieren Zellen im Tumorgewebe miteinander und was sagt dies über den Krebs aus? Ein Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, die Fluoreszenzmikroskopie mit bildgebender Massenspektrometrie kombiniert. Damit werden Stoffwechselunterschiede einzelner Zellen erstmals sichtbar, was einen Fortschritt für Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen darstellt.

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