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Prof. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München hat am 8. Juli 2025 den Future Insight Prize von Merck erhalten. (Bild: ©Boris Schmalenberger)
Future Insight Prize 2025

Forscherin macht aus Stützzellen Neuronen

Eine neue Methode, mit der sich geschädigte Organe im Sinne der regenerativen Medizin wieder erneuern lassen. Dieses Ziel war für den Future Insight Prize 2025 von Merck gesetzt worden. Die Auszeichnung hat nun Prof. Magdalena Götz vom Helmholtz Zentrum München erhalten, die mit ihrer Forschung Gliazellen aus dem Stützgewebe in Neuronen umprogrammiert.

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Künstliche Intelligenz wird in den Life Sciences weiter an Bedeutung gewinnen (Symbolbild) (Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)
Künstliche Intelligenz

Aufgaben automatisieren und Produktivität steigern

KI soll künftig auch in Veevas Anwendungen und der Vault-Plattform integriert werden, um branchenspezifische Aufgaben von der klinischen Entwicklung bis zur Vermarktung zu automatisieren und die Produktivität zu steigern. Diese Initiative setzt auf KI-Agenten und Shortcuts, die auf Large Language Models basieren, um effizient in Bereichen wie klinische Forschung, Regulatory Affairs und Marketing zu wirken und personalisierte Automatisierungen für Anwender zu ermöglichen.

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Bildergalerien

Würfelförmige Eisenoxid-Nanopartikel als neue Größenstandards für die Elektronenmikroskopie (Bild: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM))
Dringend benötigt: Referenzmaterialien für Nanopartikel

Kleinste Standards mit größter Wichtigkeit für Umwelt und Mensch

Nanomaterialien verbergen sich in zahlreichen Anwendungen – von zielgerichteten Medikamenten bis zu Elektronik-Bauteilen. Doch für ihren sicheren Einsatz mangelt es noch an Vergleichsstandards, wie eine Studie der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bemängelt. Zwei neue Referenzmaterialien könnten hier helfen und mehr Sicherheit für Mensch und Umwelt schaffen.

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DVD mit MDV 3080 (Bild: Vermes)
Mikrodosieranwendungen

Präzise In-Prozess-Messung kleinster Tropfenvolumina

Vermes Medical Equipment hat das „Drop-Volume-System“ (DVS) eingeführt, das präzise Mikrodosierungen und Tropfenvolumenmessungen für niedrigviskose Medien ermöglicht. Es bietet eine einfache Bedienung über eine browserbasierte Oberfläche, hohe Genauigkeit und lässt sich leicht in bestehende Produktionslinien integrieren, um die Prozesskontrolle zu verbessern und Ausschuss zu reduzieren.

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