Resistenzen sind nicht nur bei Antibiotika ein Problem, auch Malariamedikamente wirken zunehmend schlechter. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) nun einen neuen Wirkstoffkandidaten entwickelt, der den Malaria-Erreger auch dann abtöten kann, wenn bereits bekannte Medikamente nicht mehr wirken.
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