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Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen – mit einem frustrierten Wüstenmineral

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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Das Arbeiten mit Zellkulturen soll zukünftig für die junge Wissenschaftler tierfrei werden. Im Laborkurs „Nukleinsäuretechnologien“ der TU Berlin werden daher bereits  die Zellen in einem tierfreien Nährmedium kultiviert. (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert/ National Institute of Allergy and Infectious Diseases)
Tierfreie Labormethoden für die neue Generation

Forschung ohne Tierleid

Nicht nur Tierversuche tragen in der Forschung zu Tierleid bei, sondern auch zahlreiche Methoden und Materialien tierischen Ursprungs. Diese unterliegen oft einer natürlichen Variabilität, die Schwankungen zwischen den Experimenten verursachen. Um sowohl das Tierwohl zu fördern als auch die Reproduzierbarkeit der Experimente zu verbessern, sollte die neue Generation von Wissenschaftler mit tierfreien Alternativen aufwachsen. Ein Laborkurs der TU Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Kurreck geht hier mit gutem Beispiel voran.

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