Nicht nur Tierversuche tragen in der Forschung zu Tierleid bei, sondern auch zahlreiche Methoden und Materialien tierischen Ursprungs. Diese unterliegen oft einer natürlichen Variabilität, die Schwankungen zwischen den Experimenten verursachen. Um sowohl das Tierwohl zu fördern als auch die Reproduzierbarkeit der Experimente zu verbessern, sollte die neue Generation von Wissenschaftler mit tierfreien Alternativen aufwachsen. Ein Laborkurs der TU Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Kurreck geht hier mit gutem Beispiel voran.
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