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Duncan White von Arup (Bild: LABORPRAXIS)
Tagungsbericht: Labor-Impuls-Forum

Das Labor von morgen heute schon gestalten

Das Labor der Zukunft – wie sieht es aus und auf welchen Wegen lässt es sich erreichen? Zu diesen Fragen trafen sich am 8. und 9. April 2019 knapp 150 Laborplaner und -einrichter sowie Anwender in Darmstadt. Auf dem Labor-Impuls-Forum ließen sie sich inspirieren, was beim Thema Laborbau aktuell und Zukunft wirklich zählt. LABORPRAXIS war für Sie einen Tag vor Ort.

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Bildergalerien

Aus Hühnerfedern Klebstoff machen? Fraunhofer-Forscher nutzen Schlachtereiabfälle zur Herstellung einer Plattformchemikalie (Symbolbild). (Bild: KI-generiert mit ideogram.ai)
Abfallprodukt aus Geflügelfleischherstellung als Rohstoff nutzen

Klebstoff vom Huhn: Projekt bringt Federn in die Tube

Wo geschlachtet wird, da fallen Federn. Diese Abfälle aus der Geflügelfleischproduktion können aber ein wertvoller Rohstoff sein. So erprobt das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik aktuell ein Verfahren, um das in den Federn enthaltene Keratin zur Herstellung von Klebstoffen zu nutzen. Bislang basieren die meisten Klebstoffe auf fossilen Rohstoffen.

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Bunt gefärbte Eier gehören immer noch für viele zu Oster dazu. So steigt an den Osterfeiertagen in Deutschland traditionell auch der Eierverbrauch – ob beim Frühstück, beim Backen oder als Snack zwischendurch. Gerade jetzt stellt sich daher die Frage, wie gesund Eier sind.  (Bild: 3.1 Flash Image / KI-generiert)
Ernährungsempfehlung der DGE

Wie viel Ei darf's sein?

Ostern steht vor der Tür und damit wieder einmal die Frage: Wie viele Eier sind eigentlich noch ok? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat dafür eine Empfehlung. Worauf diese basiert und ob man sich zu Ostern beim Eieressen zurückhalten sollte, verrät diese Meldung.

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Experiment mit sechs kanaldurchsetzten Pucks, die in einem Bad aus beweglichen E. coli schweben. Alle Pucks drehen sich im Uhrzeigersinn, was einen ersten Schritt zur Entwicklung chiraler Flüssigkeiten aus Spinnern darstellt. 
In machen Versuchen drehten sich die Pucks minutenlang ununterbrochen mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 U/min. Maßstabsbalken: 10 μm. (Bild: Grober et al./Nature Physics; DOI: 10.1038/s41567-026-03189-4)
Mikrobisches Hockey

Wie Bakterien am Rad drehen

Man nehme: eine Lösung mit E-coli-Bakterien und eine Art Miniatur-Hockey-Puck. Was Forscher dann im Mikroskop beobachteten, war eine Drehbewegung der winzigen Scheibe. Angetrieben wurde diese durch die Bakterien. Wie genau das geschieht, zeigt die nun veröffentlichte Studie der Forscher.

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