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Die Zusammenarbeit über Standorte hinweg gelingt heutzutage dank dezentraler Dienste in Echtzeit (Symbolbild). (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Dezentrale Strukturen zur zentralen Verwaltung von Studien und Laborproben

Zentral vernetzt statt isoliert verwaltet: so gelingt standortübergreifende Zusammenarbeit

Wenn Forschungsverbünde an mehreren Standorten arbeiten, drohen Datensilos und Koordinationsprobleme. Hier kommen Cross-Over-Plattformen ins Spiel. Sie vereinheitlichen die Probenverwaltung, ermöglichen flexible Datenbearbeitung zwischen Partnern und standortübergreifende Qualitätssicherung. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Herausforderungen und Chancen einer dezentralen Datenverwaltung.

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Das bei DESY entwickelte HiPhaX-Instrument treibt die Strukturbiologie ein großes Stück voran.  (Bild: DESY)
Röntgenkristallographie

Proteinstrukturanalyse bei Raumtemperatur

Strukturanalysen an Wirkstoffen müssen üblicherweise bei extrem tiefen Temperaturen durchgeführt werden. Dabei kann es zu Veränderungen der Protein-Konformationen kommen. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg haben Wissenschaftler nun ein neues Instrument in Betrieb genommen, dass Strukturanalysen bei Raumtemperatur ermöglicht.

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Bildergalerien

Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur - wie bekannt - die metabolische, sondern auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen. (Symbolbild) (Bild: © Markus Mainka - stock.adobe.com)
Psychische Gesundheit und Ernährung

Studie: Softdrink-Konsum erhöht Depressionsrisiko – von Frauen

Eine neue Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert starke Hinweise darauf, dass zuckerhaltige Getränke nicht nur metabolische, sondern auch psychische Gesundheit beeinträchtigen – speziell bei Frauen. Vermittelt wird dieser Effekt wohl über das empfindliche Mikrobiom des Darms. Untersucht wurde dieser Effekt nun anhand der Major Depression (MDD).

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Zur Demonstration des ersten Schrittes der Synthese des neuen Katalysatormaterials tropft Anna Wolf eine Base zu einer Metallsalzlösung. In dem dabei entstehenden Feststoff sind Nickel und Magnesium bereits auf atomarer Ebene vermischt.  (Bild: Christina Anders, Uni Kiel )
Besserer Katalysator zur CO2-Methanisierung

Forscher verwandeln Treibhausgas in Energieträger

Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein in der Energiewende. Aus Solarstrom erzeugt, stellt er ein Speichermedium für „grünen Strom“ dar. Einfacher und sicherer zu händeln ist aber Methangas – auch weil Infrastruktur dafür bereits verbreitet ist. Forscher aus Kiel haben nun einen neuen Katalysator entwickelt, der CO2 mit Wasserstoff in Methan umwandelt – und das besser als der Industriestandard.

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