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Bunt gefärbte Eier gehören immer noch für viele zu Oster dazu. So steigt an den Osterfeiertagen in Deutschland traditionell auch der Eierverbrauch – ob beim Frühstück, beim Backen oder als Snack zwischendurch. Gerade jetzt stellt sich daher die Frage, wie gesund Eier sind.  (Bild: 3.1 Flash Image / KI-generiert)
Ernährungsempfehlung der DGE

Wie viel Ei darf's sein?

Ostern steht vor der Tür und damit wieder einmal die Frage: Wie viele Eier sind eigentlich noch ok? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat dafür eine Empfehlung. Worauf diese basiert und ob man sich zu Ostern beim Eieressen zurückhalten sollte, verrät diese Meldung.

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Bildergalerien

Experiment mit sechs kanaldurchsetzten Pucks, die in einem Bad aus beweglichen E. coli schweben. Alle Pucks drehen sich im Uhrzeigersinn, was einen ersten Schritt zur Entwicklung chiraler Flüssigkeiten aus Spinnern darstellt. 
In machen Versuchen drehten sich die Pucks minutenlang ununterbrochen mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 U/min. Maßstabsbalken: 10 μm. (Bild: Grober et al./Nature Physics; DOI: 10.1038/s41567-026-03189-4)
Mikrobisches Hockey

Wie Bakterien am Rad drehen

Man nehme: eine Lösung mit E-coli-Bakterien und eine Art Miniatur-Hockey-Puck. Was Forscher dann im Mikroskop beobachteten, war eine Drehbewegung der winzigen Scheibe. Angetrieben wurde diese durch die Bakterien. Wie genau das geschieht, zeigt die nun veröffentlichte Studie der Forscher.

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Gene im 3D-Raum: Zwanzig Gene, die auf ihre genauen dreidimensionalen Positionen innerhalb eines sich entwickelnden Embryos kartiert wurden, wobei jede Farbe das Expressionsmuster eines einzelnen Gens darstellt. (Bild: Yinan Wan, Biozentrum, Universität Basel)
4D-Entwicklungsatlas für Gene und Zellen

Embryonalentwicklung in 4D: Wenn Zeit im Raum sichtbar wird

Wie wird aus einem winzigen Zellhaufen ein Embryo? Und wie koordinieren unzählige Gene diese Entwicklung? Eine neues Bildgebungsverfahren macht es nun möglich, die Aktivität tausender Gene gleichzeitig in einem gesamten Embryo sichtbar zu machen. Mithilfe dieser Technologie hat ein Forschungsteam der Universität Basel einen Atlas aller Gene und Zellen erstellt, die sich an der Entwicklung vom Zellhaufen zum Embryo beteiligen.

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