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Am zweiten Messetag der diesjährigen Labvolution ging es im Biotechnica Forum u.a. um das Genome Editing und dessen Einsatz in der modernen Pflanzenzüchtung. (LABORPRAXIS)
Biotechnica-Forum

Labvolution: Genome Editing in Zeiten des Klimawandels

Der Klimawandel ist da, daran besteht kein Zweifel und die internationale Staatengemeinschaft müsste schleunigst alle Kräfte bündeln, um noch gegenzusteuern. Doch nichtsdestotrotz: Die Folgen der Erderwärmung werden unmittelbar spürbar und ihnen muss unmittelbar begegnet werden. Auch in der Landwirtschaft. Kann die derzeit viel zitierte Genschere CRISPR/Cas bzw. das Genome Editing dabei helfen gar Landwirtschaft ohne chemischen Pflanzenschutz ermöglichen? Auf der Labvolution gaben Forscher Antworten.

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Wenn der Mensch altert, altert auch sein Gehirn. Die mentale Leistungsfähigkeit nimmt ab und Erkrankungen häufen sich. Ein möglicher Grund dafür ist die zunehmende Einlagerung von Eisen in den Nervenzellen. (gemeinfrei)
Gegen Eisen im Gehirn

Anti-Aging-Mikromolekül entdeckt

Im Alter reichern sich die Nervenzellen unseres Gehirns mit Eisen an, was seine Leistung mindert. Ein bestimmtes Molekül – die MikroRNA miR-29 – kann diese Ablagerungen verhindern, wie Forscher nun an Fischen zeigten. Die Erkenntnisse sind ein möglicher Ansatzpunkt zur Behandlung von Alzheimer-, Parkinson- und Schlaganfallpatienten.

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Bildergalerien

Auf der Labvolution drehte sich alles um das vernetzte Labor. Auch unter den Besuchern stand Networking ganz oben auf der Agenda (Deutsche Messe)
Labvolution 2019

Die Zukunft des Labors beginnt

An den Schlagwörtern Automatisierung, Digitalisierung, Vernetzung und Big Data führt auch im Labor kein Weg mehr vorbei – das haben die drei Tage Labvolution deutlich gezeigt. Entscheider, Produktentwickler und Anwender aus den verschiedenen Labortechnik-Branchen nutzten die Messe in Hannover, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und über künftige Entwicklungen zu informieren. Welche Highlights sich den Besuchern boten und ob die Veranstalter zufrieden sind, lesen Sie hier.

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Je weiter entfernt verwandt die Eltern, desto fitter ihre Nachkommen. (Bild: Joel White)
Körpergeruch

„Ich kann Dich gut riechen“

Von vielen Tierarten ist bekannt, dass der Körpergeruch bei der Partnerwahl eine Rolle spielt. Der Duft des potenziellen Partners verrät, wie gut das Immunsystem zum eigenen passt. Es gilt das Prinzip: Je unähnlicher ein Paar, desto fitter werden seine Nachkommen sein. Wissenschaftler vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung an der Vetmeduni Vienna haben erstmals herausgefunden, dass sich auch Vögel bei der Partnerwahl von ihrer Nase leiten lassen.

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