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Die Abbildung veranschaulicht das Ablesen eines Genes durch RNA Polymerase II und die Bedeutung von Steuerelementen (Promoter- und Enhancer). Mutationen (Stern) beeinflussen die Bindung verschiedener Proteine und Protein-Komplexe an diesen Promoter und Enhancer-Sequenzen, wodurch die Menge an produzierter RNA verändert werden kann.  (BIH)
20 krankheitsrelevante Gene gezielt verändert

30.000 Mutationen analysiert und archiviert

Wie entstehen Krankheiten wie Krebs oder erblich bedingte Diabetes? Oftmals sind Genmutationen dafür verantwortlich. Forscher des Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit USA-amerikanischen Kollegen 20 krankheitsrelevante Gene verändert und deren Auswirkung getestet. Diese mehr als 30.000 Mutationsanalysen haben sie in einer Datenbank frei zugänglich gemacht.

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Abb.1: Die Kupferkessel der Koblenzer Brauerei (Asecos)
Gefahrstoffe bei der Lebensmittelanalyse

Sichere Bieranalytik

Bier und Braukunst gehören zum deutschen Kulturgut. Damit das Bier gemäß Reinheitsgebot nichts als Hopfen, Malz, Hefe und Wasser enthält, laufen täglich Hunderte Proben durch Analytiklabore. Mit welchen Gefahrstoffen die Laboranten dabei umgehen, und wie die Sicherheit dabei gewahrt wird, lesen Sie hier.

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Bildergalerien

Im Rahmen der Mutter-Kind-Kohorten-Studie LINA untersuchen UFZ-Wissenschaftler Lebensstil und Umweltfaktoren von Schwangeren und deren Einfluss auf das Neugeborenen-Allergierisiko. (UFZ / André Künzelmann)
Phthalatbelastung während Schwangerschaft und Stillzeit

Wie Weichmacher das Allergierisiko bei Kindern erhöhen

In unserem Alltag kommen wir mit unzähligen Kunststoffen in Kontakt, die Weichmacher enthalten, zu denen auch die sogenannten Phthalate gehören. Nun haben Forscher nachgewiesen, dass eine erhöhte Phthalatbelastung während Schwangerschaft und Stillzeit zu epigenetischen Veränderungen beim Kind führt. Die Weichmacher können auf diese Weise in das Immunsystem eingreifen und das Allergierisiko von Kindern deutlich erhöhen.

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Vorstufe eines am Straubinger Institutsteil synthetisierten kupferbasierten Katalysators.  (Fraunhofer IGB)
Demonstrator erzeugt Ethen

Neue Möglichkeiten für das Treibhausgas Kohlendioxid

Trotz eines Rückgangs in den vergangenen Jahren stieß Deutschland allein im Jahr 2017 fast 800 Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre aus. Neben dem Straßenverkehr gehört die Industrieproduktion dabei zu den größten Verursachern. Das Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik hat nun technologische Lösungen entwickelt, wie das Treibhausgas alternativ genutzt werden kann – vom Katalysator bis zum Prozess.

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