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Von gut bis schlecht bis krankmachend: Fette in der Ernährung sorgen für allerlei Diskussion  (©Comugnero Silvana - stock.adobe.com)
Speisefette und Ernährung

Drei Mythen über Fette in der Ernährung – was sagen Ernährungswissenschaftler?

Kaum ein Nahrungsbestandteil wird so heiß diskutiert: Fette sollen dick machen – und krank. Besonders umstritten ist Palmöl, das mittlerweile in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Doch so einfach kann man Fette nicht verdammen, betonen Ernährungswissenschaftler jetzt. Sie räumen anlässlich eines Symposiums mit Mythen zu Fetten in der Ernährung auf und raten vielmehr genauer hinzuschauen.

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Bildergalerien

Dass die Erde sich vor rund 700 Millionen Jahren in einen Ball aus Eis und Schnee verwandelte, könnte auch an der Entstehung eukaryotischer Algen gelegen haben. Mit deren Abbauprodukten erhöhte sich die Menge der Kondensationskeime in der Atmosphäre, sodass mehr und dichtere Wolken entstanden und weniger wärmendes Sonnenlicht auf die Erde traf. (Bild: © iStock/MihailUlianikov)
Extreme Eiszeiten

Algen formten den Schneeball Erde

Mehrmals hat sich die Erde in der Vergangenheit in einen Schneeball verwandelt. Die Ozeane gefroren teilweise zu Eis, die Landmassen verschwanden unter Schneedecken, selbst in Äquatornähe herrschte Winter. Jetzt haben Forscher unerwartete Mittäter für zumindest eine der globalen Eiszeiten ausgemacht: Algen. Die Einzeller trugen vermutlich dazu bei, dass sich viel mehr Wolken bildeten, die das Sonnenlicht zurück ins All reflektierten. Dadurch kühlte die Erde ab.

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Cyclisches Hexapeptid in seiner bioaktiven Form mit der Integrin-bindenden Tripeptidsequenz Arginin-Glycin-Asparaginsäure  (© Michael Weinmueller / TUM )
Durchbruch für Peptid-Medikamente

„Heiliger Gral“ der Peptidchemie: Neue Strategie macht Peptid-Wirkstoffe oral verfügbar

Peptide, kurze Ketten aus Aminosäuren, die im menschlichen Körper viele Funktionen steuern, stehen auch in der Pharmazie für einen Milliardenmarkt. Üblicherweise müssen diese Medikamente jedoch gespritzt werden. Wie man Peptide so gestalten kann, dass sie einfach als Saft oder Tablette eingenommen werden können, hat nun ein von der Technischen Universität München (TUM) angeführtes Forschungsteam herausgefunden.

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Die Testgesichter (links) und was Computeralgorithmen jeweils rekonstruiert haben. (Foto: Alan S. Cowell, Universität Yale)
Bildgebende Verfahren: funktionelles MRT

Ich weiß, an wen du denkst!

NSA oder KGB – kann man sich heute noch frei bewegen, ohne dass es eine staatliche Stelle registriert, speichert und bei Bedarf wieder hervorholen kann? Zweifel daran sind seit Snowdens Enthüllungen erlaubt. Aber glücklicherweise kann uns noch niemand in den Kopf blicken, oder? Ein Forschungsteam der Universität Yale hat einen wissenschaftlichen Durchbruch geschafft, der die datenschutz-sensiblen Deutschen beängstigen könnte.

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