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„Forschung ist die Umwandlung von Geld in Wissen, Innovation ist die Umwandlung von Wissen in Geld.“  Dr. Alfred Oberholz, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI und Mitglied des Vorstandes bei Evonik Industries.  (Bild: LaborPraxis)
Chemische Forschung

Forschungsaufwendungen steigen auf Rekordwert

Mit den bisher höchsten Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) rechnet die deutsche chemische Industrie für 2008: Die Branche wird in diesem Jahr etwa 9,68 Milliarden Euro hierfür aufwenden. Dies sagte Dr. Alfred Oberholz, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI, am 6. August anlässlich einer Pressekonferenz in Frankfurt.

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Anbieter zum Thema

Prof. Dr. Günter Gauglitz, stellvertretender Vorsitzender der GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie  (Bild: LaborPraxis)
Analytica 2010 eröffnet

Gute Stimmung auf der Analytica

Fünf Hallen mit Produkten und Innovationen für die Labortechnik, Analytik und Biotechnologie - die Analytica startet mit einer guten Stimmung in ihre 22. Ausgabe. Vertreter der Veranstalter und Verbänden betonen den positiven Trend und Forscher geben Einblicke in die derzeit spannendsten Trend-Themen rund um die Analytik.

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Bildergalerien

Im Arktischen Ozean ist die Versauerung am weitesten vorangeschritten – und sie dürfte in diesem Jahrhundert erheblich stärker zunehmen als bisher erwartet.  (© Wikicommons / Andreas Weith)
Neue Klimastudie

Versauerung des Arktischen Ozeans größer als erwartet

Einer aktuellen in „Nature“ veröffentlichten Studie zufolge wird der arktische Ozean in diesem Jahrhundert mehr CO2 aufnehmen, als die meisten Klimamodelle bisher berechnet haben. Damit wird auch die zu erwartende Versauerung deutlich größer. Die Ozeanversauerung bedroht Lebewesen mit Kalkschalen und kann so gravierende Auswirkungen auf die gesamte Nahrungskette haben.

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Tobias Vöpel (links) und Nicolas Plumeré werden vom European Research Council mit einem Proof of Concept Grant gefördert, um den Nitratsensor marktreif zu machen. (© Damian Gorczany, Ruhr-Universität Bochum)
Nitrat im Grundwasser vermeiden

Wider dem Nitratproblem: Neuer Nitratbiosensor erlaubt Landwirten optimale Düngung

Stickstoff als ist essentiell für das Pflanzenwachstum, Stcikstoffdünger daher die wichtigste Düngerform. Pflanzen nehmen Stickstoff überwiegend als Nitrat auf. Wird zu viel gedüngt, gelangt das Nitrat in das Grundwasser und wird dort zum potenziell gesundheitsschädlichen Problem. Nun haben Forscher an der Ruhr-Universität Bochum einen neuen Nitratbiosensor entwickelt, mit dem Landwirte künftig zur bedarfsgerechten Düngung direkt auf dem Feld ermitteln können, ob und wie viel Dünger ihre Pflanzen gerade brauchen.

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Im Hirn der Schabe konnten Forscher erstmals die räumliche Darstellung eines Geruchsstoffes nachweisen.  (AdobeStock_38743382_alexdream - stock.adobe.com)
Erste neuronale Architektur beschrieben

3D-Karte der Gerüche: Schaben können räumlich riechen

Wir können räumlich sehen und diese Fähigkeit hat auch in unserem Gehirn eine räumliche Entsprechung. Doch räumlich riechen – ist auch das möglich? Einem internationalem Forscherteam ist es nun erstmals gelungen, diese Fähigkeit nachzuweisen und in einem Tierhirn eine neuronale Architektur zu beschreiben, die in der Lage ist, Gerüche im Hirn zu kartieren – und zwar im Hirn der Schabe.

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