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Abb. 1: Ein Melanom (schwarzer Hautkrebs) auf der Haut. (Bild: Hans-Uwe Simon, Institut für Pharmakologie, Universität Bern)
Krebs

Tumore zur Selbstverdauung zwingen

Wenn Tumorzellen sich nicht mehr selber abbauen, kann Krebs entstehen. Berner Forscher zeigen nun am Beispiel des schwarzen Hautkrebses (Melanom), dass ein Protein bei dieser Störung im Abbau von Tumorzellen eine wichtige Rolle spielt. Wird dieser Abbau nun therapeutisch reaktiviert, kann man Tumore praktisch zwingen, sich selbst zu verdauen.

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Axel Semrau stellt ein neues LC-GC-Verfahren für die Analytik von Sterinen im Rahmen der Lebensmittelkontrolle vor. (Bild: Axel Semrau)
LC-GC-System

Sichere und effiziente Sterinanalytik

Die Zusammensetzung der Sterine bildet ein wesentliches Beurteilungskriterium für die Qualität von Olivenölen. Sie wird daher regelmäßig kontrolliert. Das bislang gängige Verfahren für diese Analytik ist sehr zeitaufwändig und bedarf zahlreicher manueller Probenvorbereitungsschritte.

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Bereits zum 35. Mal fand die Lab-Supply als regionale Fachmesse für Labor- und Analysentechnik statt. (Bild: Lab-Supply)
Lab-Supply 2015

Laborfachmesse machte Station in Berlin

Bereits zum 35. Mal fand im Juli die Lab-Supply als regionale Fachmesse für instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie statt. Rund 950 Besucher informierten sich am 1. Juli bei den 116 Ausstellern über neueste Produkte und Entwicklungen. Die Lab-Supply findet 2015 an sechs verschiedenen Standorten statt.

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Bildergalerien

Elekronenmikroskopische Aufnahme des myzelbildenden Bodenbakteriums Ktedonobacter racemifer.  (Bild: Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung)
Sequenzierung

Weltweit größtes Bakteriengenom sequenziert

11.453 Protein-codierende Gene und 87 RNA Gene, dies sind die Daten des bislang weltweit größten sequenzierten Bakteriengenoms. Forscher des Leibniz-Instituts DSMZ ist es gemeinsam mit Kalifornischen Wissenschaftlern gelungen, das Genom des Bakteriums Ktedonobacter racemifer zu entschlüsseln.

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Die Ausbreitung des Atems und der darin enthaltenen Aerosole, die potenziell Viren tragen könnten, wird in den Laboren des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin untersucht.  (Hermann-Rietschel-Institut, TU Berlin)
Corona-Ansteckungswege untersucht

Tröpfcheninfektion oder Transport durch Aerosole – mögliche Verbreitungswege von Corona

Beim Niesen werden zahlreiche Tröpfchen in die Luft geschleudert. Und selbst beim normalen Sprechen gelangen kleinste Partikel mit der Atemluft in die Umgebung. An der TU Berlin untersuchen Forscher, wie diese Aerosole sich ausbreiten und wie lange sie in der Luft verbleiben. Mit den Ergebnissen soll sich auch die Ansteckungsgefahr mit Infektionskrankheiten wie Corona besser abschätzen lassen.

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