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Sabrina Schenk und Boris Suchan haben die Lernleistung von Computerspielern getestet. (RUB, Marquard)
Studie belegt

Lernvorteile für Computerspieler

„Computerspiele machen doof“ – die Meinung vieler Eltern kann, glaubt man Wissenschaftlern der Uni Bochum, so nicht mehr gehalten werden. In einer aktuellen Studie haben die Forscher Lernvorteile bei Computerspielern gegenüber Nicht-Gamern ausgemacht.

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Bildergalerien

Abb. 1: Der Probenteller SSA 600  (Bild: Analytik Jena)
AAS

Direkte Feststoffanalyse in der AAS ohne Probenvorbereitung

Moderne Hochleistungsmaterialien wie beispielsweise Keramiken, Gläser und spezielle Legierungen unterliegen höchsten Reinheitsanforderungen. Selbst Verunreinigungen im unteren mg/kg-Bereich können die Leistungsfähigkeit des Materials für den gewünschten Einsatzzweck deutlich einschränken. Mit der Feststoff-AAS kann eine relativ große Probenmenge unverdünnt analysiert werden.

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Rund 1.600 Marketingexperten und Entscheider aus 14 Branchen wurden zu den Trends im B2B-Marketing für 2020 sowie zu wichtigen informationsquellen befragt. (gemeinfrei)
In eigener Sache: Branchenumfrage

Content Marketing ist der Top-Marketing-Trend 2020

Wie erreichen B2B-Marketer die Entscheider in der Industrie? Welche Kanäle nutzen sie und wie werden Marketing-Budgets heute sowie in Zukunft eingesetzt? In einer Branchenumfrage hat die Vogel Communications Group rund 1.600 Marketingexperten und Entscheider aus den wichtigsten Industriebranchen zu den für sie relevantesten und nützlichsten Informationsquellen befragt und die B2B-Marketing-Trends für 2020 herausgearbeitet.

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Ein Dornfortsatz (ca. 1 Mikrometer im Durchmesser) einer Großhirnnervenzelle einer lernenden Maus wird abgebaut. Zwei Bilder an zwei verschiedenen Tagen (roter Pfeil: fehlender Dornfortsatz). (Ausschnitt) (Bild: Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH))
Assoziatives Lernen

Dem Gehirn beim Denken zusehen

Das Gehirn speichert Informationen nicht an einem bestimmten Ort, sondern als Fragmente an vielen Orten. Zum Denken und Lernen verknüpft es sie wieder. Wie diese Netzwerkarbeit die plastischen Verbindungen zwischen den Nervenzellen – den Dornfortsätzen – verändert, zeigt eine aktuelle Publikation Tübinger Hirnforscher zu Mechanismen des assoziativen Lernens. Die Erkenntnisse der Studie tragen auch zu einem besseren Verständnis von Hirnerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Schizophrenie bei.

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