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Eine neue Headspace-GC/MS-Methode ermöglicht den reproduzierbaren Nachweis von Cyanid in Trinkwasser. (Grafik: LP; Bilder: Gerstel) (Archiv: Vogel Business Media)
GC/MS

Cyanid in Wasser nachweisen

Zum Schutz der Verbraucher und gemäß gültiger Normen und Vorschriften muss Trinkwasser turnusmäßig auf Cyanid hin untersucht werden. Lesen Sie, wie eine automatisierte Headspace-(HS)-GC/MS-Methode die Aufnahme reproduzierbarer Messwerte gewährleistet.

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Durch Bakterien lassen sich Methanemissionen aus Deponien künftig stark reduzieren.  (Bild: Institut IWAR)
Deponietechnik

Mikroorganismen fressen das Treibhausgas Methan

Kohlendioxid ist zum Synonym für den Klimawandel geworden, über das 25 Mal treibhauswirksamere Methan wird hingegen selten gesprochen. Nach der Landwirtschaft sind Abfalldeponien die größte von Menschen produzierte Methanquelle. Eine Biologin der TU Darmstadt hat in einem Verbundprojekt einen Weg gefunden, solche Methanemissionen aus Deponien drastisch zu reduzieren.

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Bildergalerien

The Virtual Brain ist eine Open-source-Software zur personalisierten Simulation von Gehirnen. (Jessica Palmer/The Virtual Brain)
The Virtual Brain

Open-Source-Plattform zur Gehirnsimulation optimiert

Es wiegt rund 1,5 Kilogramm und besteht aus Milliarden Nervenzellen – das menschliche Gehirn. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) haben durch Einbeziehung von Patientenmessdaten die Gehirnsimulationsplattform „The Virtual Brain“ weiter optimiert. Sie soll u.a. dabei helfen, die Mechanismen von Krankheiten wie Epilepsie oder Demenz besser zu verstehen.

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Nehmen Kühe über das Futter ausreichend Vitamin A zu sich, dann sinkt das Risiko für eine allergische Reaktion bei Kuhmilchallergikern. (Georg Mair/Vetmeduni Vienna)
Allergie gegen Kuhmilch

Kuhmilchallergie verhindern: Gebt der Kuh mehr Vitamin A

Kleinkinder können eine Kuhmilchallergie entwickeln, die bis zum Erwachsenenalter zwar meist abklingt, aber das Risiko weiterer Allergieerkrankungen erhöht. Die allergische Reaktion gegen Kuhmilch kann jedoch bereits durch das gute Zusammenspiel zweier Milchbestandteile verhindert werden. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie. Verbinden sich das wichtige Milch-Protein Bos d 5, auch beta-Lactoglobulin, und das Vitamin A Stoffwechselprodukt Retinsäure in der Kuhmilch, wird das Immunsystem nicht gegen das Eiweiß aktiv.

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