Es ist gleichsam reflexartig, dass man eine kleine Wunde an der Hand zum Mund führt und mit Speichel benetzt. Ein bestimmtes im Speichel aber auch in Tränenflüssigkeit, in weißen Blutkörperchen oder auf der Haut vorhandenes Peptid wirkt antibakteriell. Nun hat ein internationales Forscherteam den Wirkmechanismus des Peptids erforscht und dabei festgestellt, dass es auch gegen antibiotikaresistente Keime wirkt. Antibiotika-Resistenzen sind weltweit rasant auf dem Vormarsch.
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