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Mastzellen, die eine fluoreszierende Probe enthalten, die spezifisch das Membranlipid PtdIns(3,4,5)P3 bindet. Dieses Lipid gibt Auskunft über den Aktivierungszustand der Mastzellen. (Bild: Uni Basel)
Allergien

Neuer Weg zur Unterdrückung von Allergien

Allergische Prozesse können unterdrückt werden, indem man Vorläufer der beteiligten Mastzellen bereits in einem frühen Stadium blockiert. Dies berichten Forschende vom Departement für Biomedizin der Universität Basel. In kürzlich publizierten Arbeiten erläutern sie die physiologische Funktion eines bestimmten Enzyms bei der Wanderung und der Aktivierung von Mastzellen und beschreiben einen neuen, unerwarteten Aktivierungsmodus dieses Enzyms.

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1		Mit dem ICP-Interface lassen sich Siloxane bis zu einer Nachweisgrenze von einem Pikogramm bestimmen. (Archiv: Vogel Business Media)
Gaschromatographie-Massenspektrometrie

Kopplungsmethode hilft bei der Biogasanalyse

Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Benzinpreise wird Biogas immer häufiger auch als Fahrzeugtreibstoff eingesetzt. Aufgrund seines natürlichen Ursprungs kann Biogas jedoch unerwünschte Substanzen wie flüchtige Schwefel- und Halogenverbindungen oder Siloxane enthalten. Eine neue Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Methode mit induktiv gekoppeltem Plasma (GC-ICP-MS) erleichtert die Analyse solcher Siloxanbestandteile.

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Bildergalerien

GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“  (Bild: BAuA)
Memocard

GHS-Memocard stellt neue Kennzeichnung von Chemikalien vor

Mit dem neuen Global Harmonisierten System (GHS) sollen Chemikalien jetzt weltweit einheitlich gekennzeichnet werden. Dabei ändern sich in Europa die bisher bewährten Gefahrensymbole erheblich. Hilfestellung für den Umstieg gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit der neuen GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“.

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Dreidimensionale digitale Modelle des unteren Schneidezahns aus Riparo Bombrini (links) und des oberen Schneidezahns aus der Grotta di Fumane (rechts). Bei beiden Zähnen handelt es sich um Milchzähne (Ausschnitt). (Bild: Daniele Panetta)
Menschliche Fossilien

Neues zum Untergang der Neandertaler

Frühe Angehörige unserer eigenen Art Homo sapiens könnten maßgeblich zum Untergang der Neandertaler beigetragen haben. Darauf deutet eine aktuelle Studie hin, die Forscher von der Universität Bologna in Italien und vom MPI für evolutionäre Anthropologie jetzt anhand zweier uralter Milchzähne erstellt haben. Neue 14C-Daten von Knochen und Kohle sowie bereits veröffentlichte genetische Daten ergaben, dass es sich bei den Besitzern der Zähne um die ältesten modernen Menschen handelt, die der archäologischen Kultur des Aurignaciens angehörten und etwa zeitgleich mit den letzten Neandertalern lebten.

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