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Abb. 1: Warm, weich und hochwertig – Kleidung aus Kaschmirwolle. Mit einer neuen DNA-Analyse kann deren Echtheit untersucht werden. (Archiv: Vogel Business Media)
DNA-Analyse

Kaschmir-Nachweis durch PCR-Analytik

Hundert Prozent Kaschmir – Realität oder leeres Werbeversprechen? Ein Herkunftsnachweis durch eine DNA-Analyse der Wolle verrät, ob im Pullover wirklich die kostbaren Flaumhaare der Kaschmirziege stecken oder ob der teure Rohstoff durch herkömmliche Schafwolle ersetzt wurde.

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 1  Kationisch geladene Partikeloberfläche mit abklingendem Potenzialverlauf und diffuser Schicht. Der Potenzialverlauf bildet sich durch einen Überschuss an anionischen Ladungsträgern aus dem flüssigen Medium. (Bilder: Particle Metrix) (Archiv: Vogel Business Media)
Zetapotenzial

Zetapotenzial – den Partikeln auf der Spur

Das Zetapotenzial gibt häufig frühe Hinweise auf die Stabilität von kolloidalen Stoffsystemen und Dispersionen. Auf diese Weise lassen sich Formulierungsabläufe verkürzen und neue Einsichten über die für Wechselwirkungen wichtige Partikel-Grenzfläche gewinnen. Ein neues Elektrophorese-Laser-Streulicht-Mikroskop erlaubt die Bestimmung von Zetapotenzialverteilungen unterschiedlich geladener Partikel sowie unterschiedlicher Partikelsorten oder -größen.

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Bohren am Knochenfragment: Forscher benötigen nur winzige Mengen Knochenpulver für die Erbgutanalyse. (Frank Vinken)
Neandertaler-DNA beeinflusst menschliches Erbgut

Neandertaler sind für unseren Hautton verantwortlich

Im unserem Erbgut findet man an diversen Stellen DNA-Fragmente menschlicher Vorfahren. Selbst Neandertaler-DNA kann an einigen Stellen nachgewiesen werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie haben nun untersucht, welche Auswirkungen diese DNA-Abschnitte auf den Menschen haben. So sind sie z.B. für unseren Hautton, die Haarfarbe oder den Schlafrhythmus mitverantwortlich.

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Bildergalerien

Brennerei 4.0: Die Forschungs- und Lehrbrennerei der Universität Hohenheim digitalisiert eine Destillationsanlage – für bessere Spirituosen. (Carl GmbH/Alexander Plank (l.) und Universität Hohenheim/Oskar Eyb )
Brennerei 4.0

Mit Big Data auf dem Weg zur Brennerei 4.0

Das Fingerspitzengefühl der Anlagenbetreiber war bislang ausschlaggebendes Kriterium für die Qualität einer guten Obst- und Kleinbrennerei. Das Projekt Brennerei 4.0 soll das nun ändern: von der Digitalisierung einer Destillationsanlage erhofft sich die Universität Hohenstein Einblicke in bisher unbekannte Anlagenabläufe mit dem Ziel Praxisempfehlungen für die rund 14.000 Klein- und Obstbrenner Deutschlands auszusprechen.

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