English China
Das HapMap-Projekt soll helfen, den genetischen Anteil der Krankheiten zu erklären. (Archiv: Vogel Business Media)
Humangenom-Sequenzierung

Meilenstein zur Kostenreduzierung bei der Humangenom-Sequenzierung erreicht

Diese Erkenntnisse könnten die Tür zu neuen Untersuchungsmöglichkeiten für die genetische Diversität beim Menschen öffnen: Eine neue Sequenzierungstechnologie von Applied Biosystems zur Analyse humaner Genome reduziert nicht nur erheblich die Kosten, sondern ist gleichzeitig schneller und genauer als bisherige Systeme. Das Unternehmen stellt nun der Wissenschaft die Sequenzdaten zur Verfügung.

Weiterlesen
Abb. 1: Schematische Darstellung des verwendeten LC-SPE-NMR/MS-Systems.  (Bild: Bruker Biospin)
LC-NMR

Effiziente Strukturaufklärung von Naturstoffen mit LC-NMR

Die Strukturaufklärung bislang unbekannter Naturstoffe ist bedingt durch den notwendigen Aufreinigungschritt sehr arbeits- und zeitintensiv. Lesen Sie, wie eine neue Methode, die auf einer automatisierten Nachsäulen-Festphasenanreicherung zur Substanzisolierung beruht, eine schnelle und effiziente Aufklärung von Strukturen möglich macht.

Weiterlesen
Abb. 1: Grundstruktur eines sternförmigen PDMAEMA-Moleküls....  (Bild: Christopher V. Synatschke, Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie II, Universität Bayreuth)
Gentherapie

Neue hocheffiziente Polymere für die Gentherapie

Forschern der Universität Bayreuth ist es durch Einsatz neu entwickelter Polymere gelungen, Gene mit hoher Effizienz in lebende Zellen einzuschleusen – und zwar auch in solche Zellen, bei denen bislang Viren für die Transfektion benötigt werden. Stattdessen werden bei dem in Bayreuth entwickelten Verfahren große sternförmige Moleküle als nicht-virale Vektoren verwendet.

Weiterlesen

Bildergalerien

Abb. 1: Bakterium Pseudomonas aeruginosa (braun eingefärbt) unter dem Raster-Scanning-Mikroskop.  (Bild: CDC/Janice H. Carr)
Infektionsforschung

Infektionen auf molekularer Ebene verstehen

Das Einschleusen von Proteinen in befallene Zellen ist ein Schlüsselmechanismus für die Infektion von Mensch und Tier durch pathogene Bakterien. Um diesen Vorgang auch auf molekularer Ebene verstehen zu können, wurde ein multidisziplinäres, internationales Konsortium gebildet. Laborpraxis sprach mit Dr. Thomas Rattei, Projektkoordinator an der Technischen Universität München, u.a. über die Möglichkeiten, die das Projekt für das bessere Verständnis der Proteinsekretion bieten kann.

Weiterlesen
Kleine Brocken aus Käse sind als Grabbeigabe um den Hals der weiblichen Mumie verteilt. (Bild: Y. Liu, Y. Yang)
Quantitative Proteomik

Der Mumien-Käse

Max-Planck-Forscher in Dresden haben mittels quantitativer Proteomik ein Käserezept aus der frühen Bronzezeit rekonstruiert. Dazu analysierten die Wissenschaftler den bisher ältesten bekannten Käse, der als Grabbeigabe bei einer Mumie entdeckt wurde. Überraschendes Ergebnis: Der Käse wurde ohne Lab hergestellt.

Weiterlesen