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KNF Laborgeräte präsentiert auf der Analytica Virtual erstmals die Neukonzeption seiner bewährten Laborpumpen-Serie Laboport. (KNF Laborgeräte (KNF Neuberger GmbH))
Analytica Virtual: Pumpenvielfalt

Laborpumpen mit einfachem Handling

Zum Pumpen von Flüssigkeiten im Labor bietet KNF zahlreiche Laborpumpen an, etwa aus der neu Serie Laboport. Ob Entgasung, Geltrocknung oder Festphasenextraktion – die Pumpsysteme sind für zahlreiche Anwendungen geeignet. Einen Überblick können sich interessierte auch auf der Analytica Virtual machen, die noch bis zum 23. Oktober 2020 läuft.

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Die Verhaltensbiologen testeten ihren neu entwickelten Versuchsaufbau an Mäusen. (© WWU - Abteilung für Verhaltensbiologie)
Versuchsaufbau für Tierexperimente entwickelt

Reproduzierbarkeit: Ist weniger Standardisierung mehr?

Standardisierung ist das Mittel für reproduzierbare Ergebnisse. Ist es? Unter standardisierten Versuchsbedingungen verstehen Verhaltensbiologen, dass beispielsweise alle Tiere am gleichen Tag im Frühjahr, zur gleichen Uhrzeit von dem gleichen Forscher getestet werden. Doch mittlerweile wird diskutiert, ob nicht gerade diese sehr strikte Standardisierung die Ursache für zahlreiche nicht reproduzierbare Ergebnisse sein könnte. Ein Studie

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Bildergalerien

Marco David (17), Abhik Pal (19) und Benedikt Stock (19) aus Bremen-Nord erhielten mit ihrem Projekt „Hilbert meets Isabelle“ den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit, überreicht von Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V.. (© 2018 Stiftung Jugend forscht e. V.)
Jugend forscht Bundessieger

So geht Mathe: Nordlichter beim Jugend forscht Bundesfinale erfolgreich

Ende Mai 2018 fand in Darmstadt das Bundesfinale der mittlerweile 53. Ausgabe von Jugend forscht statt. Aus 182 LandessiegerInnen wurden die Bundessieger gekürt. Der Preis für eine außergewöhnliche Arbeit ging in diesem Jahr an drei Jungforscher aus Bremen. Mit Ihrem Projekt „Hilbert meets Isabelle“ konnte das Team eines der 23 Hilbertschen Probleme, die als die wichtigsten mathematischen Fragen des 20. Jahrhunderts gelten, erstmals am Computer verifizieren.

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Junior-Prof. Dr. Alexander Szameit von der Uni Jena ist es mit einem internationalen Team gelungen, das Verhalten von Elektronen in Graphen umfassend zu analysieren. (Bild: Jan-Peter Kasper/FSU)
Graphen

Elektronische Eigenschaften des Graphens charakterisiert

Große Festigkeit, hohe Strom- und Wärme-Leitfähigkeit, mit seinen außergewöhnlichen Eigenschaften ist Graphen einer der Werkstoffe der Zukunft. Physiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben nun, gemeinsam mit internationalen Kollegen, das elektronische Verhalten dieser besonderen Kohlenstoffmodifikation näher charakterisiert. Dies sind nach Aussage der Wissenschaftler wichtige Voraussetzungen für einen großtechnischen Einsatz des Graphens.

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