English China
Der typische Geruch von aufblasbaren Schwimmhilfen und Wasserspielzeug ist auf darin enthaltene Lösungsmittelreste zurückzuführen. (©StefanieB. - stock.adobe.com)
Gesundheitsschädliche Lösungsmittel

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Stark riechende Kinderprodukte tauchen im stetig wachsenden Spielwarensektor immer wieder auf. Welche Substanzen oder potenzielle Schadstoffe für diese teilweise massiven Fehlgerüche verantwortlich sind, ist in der Regel allerdings nicht bekannt. Nun haben Forscher des Fraunhofer IVV neue Analysenmethoden basierend auf Techniken aus der Aromaforschung von Lebensmitteln entwickelt und verschiedene Spielwaren wie Schwimmhilfen und Wasserspielzeug auf gesundheitsschädliche Lösungsmittel untersucht.

Weiterlesen
Die EFSA hat Empfehlungen für die Dosierung von Greünteekatechinen aus Aufgüssen oder Nahrungsergänzungsmitteln gegeben. (SASIMOTO)
Schädliche Wirkung?

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Die Inhaltsstoffe von Grünem Tee gelten im allgemeinen als gesundheitsfördernd. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Sicherheit von Grünteekatechinen bewertet, nachdem Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Wirkungen auf die Leber aufgekommen waren. Die EFSA gelangte zu dem Schluss, dass Katechine aus Grünteeaufgüssen und ähnlichen Getränken im Allgemeinen sicher sind. Lesen Sie, ab welcher Dosis die Experten den Einnahme von Grünteekatechinen allerdings für bedenklich halten.

Weiterlesen

Bildergalerien

Unsichtbares Passwort: Die Information für die Verschlüsselung steckt im Molekül, zum Beispiel als Flüssigkeit auf Papier aufgetropft. (Amadeus Bramsiepe, KIT)
Chemische Geheimnisträger

Organische Moleküle als Passwort-Ersatz?

Im Zeitalter digitaler Übertragung ist der Schutz sensibler Informationen ein wichtiges Thema. Viele Daten werden daher mit einem Passwort verschlüsselt – und genau dieses ist in den allermeisten Fällen die Eintrittspforte für Codeknacker. Einen ungewöhnlichen aber sicheren Weg wählten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Sie nutzten eigens synthetisierte Moleküle als Passwörter in einem gängigen Verschlüsselungsverfahren.

Weiterlesen