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Das Cyanobakterium Microcystis sp. bildet in nährstoffbelasteten Gewässern während der Sommermonate häufig blaugrün gefärbte, toxische Algenblüten. (Bild: Rainer Kurmayer/Universität Innsbruck)
Blaualgen in Seen

Entstehung von Algengiften erforscht

Besonders im Sommer kommt es oft zur Ausbreitung von Blaualgen in heimischen Seen. Dadurch kann es zu einer Häufung an für Umwelt und Mensch schädlichen Algengiften kommen. Innsbrucker Wissenschaftler haben nun jene Gene, die die Verbreitung der Giftbildung anregen, identifiziert.

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Tabakpflanzen, die an einer plötzlichen Wurzelfäule eingegangen sind. Die Krankheit, die vermutlich von Pilzen verursacht wird, schlug im Versuchsfeld im Lytle Preserve, Utah, USA, zu: Infizierte Pflanzen verwelkten innerhalb weniger Tage. Eine Behandlung erkrankter Pflanzen wurde daher unmöglich. Andere Pflanzenarten blieben hingegen von der Krankheit verschont. (Bild: Arne Weinhold, MPI chem. Ökol.)
Wurzelfäule

Bakterien retten Pflanzen vor Wurzelfäule

Ohne einen schützenden Mikrobenmix im Wurzelbereich verlieren wilde Tabakpflanzen den Kampf gegen eine tödliche Wurzelfäule. Warum dies evtl. mit dem landwirtschaftlichen Problem der Monokulturen zu tun hat, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie jetzt näher untersucht.

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Bildergalerien

Der Tintenfisch Metasepia tullbergi ist nicht nur bunt, er kann sogar Farbwellen auf seiner Haut erzeugen. (Bild: Stephan Junek)
Tintenfisch

Das Farbspiel des Tintenfisches aufgeklärt

Manche Kopffüßler sind Meister des Farbspiels: Sie können nicht nur ihre Hautfarbe an die unmittelbare Umgebung anpassen und sich so vor Feinden tarnen. Sie produzieren auch über ihren Körper wandernde Farbwellen, beispielsweise beim Paarungs- und Jagdverhalten. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung haben nun wichtige Eigenschaften der Wellen analysiert und können dadurch auf mögliche zugrunde liegende Nervenzell-Netzwerke schließen.

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