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Selbststest für zu Hause sind ein Mittel zum Aufdecken von Corona-Infektionen. Doch diagnostisch sicherer sind PCR-Tests – besonders beim Nachweis von asymptomatisch Erkrankten. (gemeinfrei,  Mufid Majnun)
PCR-Pooling-Testverfahren

Sicher vor Covid-19 auf der Arbeit

Testen hat sich als wichtige Maßnahme in der Corona-Pandemie erwiesen. So lassen sich Infektionsketten leichter zurückverfolgen und auch asymptomatische Erkrankte aufdecken. Der „Goldstandard“ bleiben PCR-Tests. Um hier Ressourcen zu sparen und schnell viele Menschen auf einmal zu testen – etwa in einem Unternehmen – eignen sich Pooling-Verfahren, wie sie Synlab anbietet.

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Bildergalerien

Nachdem eine Pflanze des Wilden Tabaks (Nicotiana attenuata) von einer Raupe des Tabakschwärmers befallen wurde, wartet sie einige Tage ab – erst dann setzt sie ihre chemische Verteidigung in Gang. (Pia Backmann)
Tricks im innerartlichen Konkurrenzkampf

Tabakpflanzen sabotieren ihre Artgenossen

Warum das Problem aus der Welt schaffen, wenn man es an benachbarte Artgenossen und Konkurrenten weitergeben kann? Nach diesem Motto haben Tabakpflanzen scheinbar ihre Abwehrstrategie gegen Raupen perfektioniert. Wie genau diese Taktik der einzelnen Pflanze im innerartlichen Konkurrenzkampf hilft, haben nun Forscher des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung herausgefunden.

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Die Wissenschaftler haben bestimmte Karbonatgesteine untersucht, die durch aus der Erde strömendes Kohlenstoffdioxid entstanden sind. (Johannes Miocic )
CO2-Speicher in USA untersucht

Natürliches Kohlendioxid-Vorkommen als Modell für zukünftige unterirdische Speicher

Um das Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, werden derzeit viele mögliche Szenarien entwickelt. Viele Experten stehe dabei dem Modell der großflächigen Kohlendioxid-Speicherung kritisch gegenüber. Sie befürchten u.a. unkontrollierte Kohlendioxid-Abgaben in die Atmosphäre. Wissenschaftler der Universität Freiburg haben gemeinsam mit internationalen Kollegen nun ein natürliches Kohlendioxid-Vorkommen in den USA untersucht, um damit Rückschlüsse auf mögliche künstliche Lagerstätten zu bekommen.

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