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Zum Verwechseln ähnlich: Grauer Laubfrosch (Hyla versicolor; rechts) und sein aus Amerika stammender Verwandter Copes Grauer Laubfrosch (H. chrysoscelis), zwei Überträger des Chytridpilzes, äußerlich nicht zu unterscheiden. (James Harding)
Wie fremde Tierarten Ökosysteme bedrohen

Gefahr durch Invasion der Arten untersucht

Im Zuge der Globalisierung ist nicht nur das Reisen für den Menschen leichter geworden. Auch viele Tierarten können plötzlich völlig neue Lebensräume erschließen – ob absichtlich eingeführt oder unwissentlich eingeschleppt. Manchmal kann dies zu drastischen Änderungen im bestehenden Ökosystem führen. Wie sich solche ökologischen Bedrohungen frühzeitig erkennen und eindämmen lassen, hat nun ein internationales Forscherteam untersucht.

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Der 3-D-Schnitt durch den Kern einer Adenokarzinom-Zelle einer Maus zeigt den Nukleolus (NU) und die quer durch den Kern verlaufenden Membrankanäle (NMC) mittels Röntgen-Nanotomographie.  (Bild: HZB/Schneider)
Röntgen-Nanotomographie

Neues Mikroskop beleuchtet Ultrastruktur von Zellen

Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ein neues Mikroskop für die Röntgen-Nanotomographie entwickelt. Mit diesem können sie die Ultrastruktur kleinster Bestandteile von Säugetierzellen dreidimensional darstellen. Zum ersten Mal wird die Zelle, um sie zu untersuchen, nicht chemisch fixiert, eingefärbt oder zerschnitten. Stattdessen wird sie intakt tiefgefroren und in ihrer natürlichen Umgebung erforscht.

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Abb. 1: Für das Gebäudemanagement des neu errichteten S4-Labortrakts des RobertKoch-Instituts in Berlin musste ein genauestens durchdachtes Konzept ausgearbeitet werden. (Bildquelle: Fotolia/Sauter Deutschland)
S4-Labor

Robert-Koch-Institut errichtet neues S4-Labor in Berlin

Am Robert-Koch-Institut in Berlin wird derzeit ein neues S4-Labor eingerichtet. Deutschlandweit existierten bislang nur drei dieser Labore der höchsten Sicherheitsstufe, in denen beispielsweise an Krankheitserregern wie Ebola- oder Lassaviren gearbeitet werden kann. Dem Gebäudemanagement kommt bei der Laborplanung eine herausragende Rolle zu.

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Bildergalerien

Schnitt durch den Darm: Oberste Zellschicht der Darmwand, sichtbar gemacht durch verschiedene fluoreszierende Proteine (Mausmodell). ((c) Diefenbach/Charité)
Glukosinolate

Darmkrebs: Schutz vor schädlichen Nahrungsbestandteilen

Glukosinolate sind Bestandteile von Pflanzen, zu finden u.a. in zahlreichen Kohl-Arten. Bestimmte Glukosinolate können als Nahrungsbestandteil das Erbgut schädigen und so Krebs verursachen. Doch der Körper ist diesen schädlichen Umweltfaktoren nicht schutzlos ausgeliefert: Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin haben nun einen Mechanismus entdeckt, wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt.

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