Frau kennt das: Einmal jährlich geht es zur Krebsvorsorge zum Frauenarzt. Die Vorsorge-Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs wird hierzulande derzeit per sog. Pap-Abstrich durchgeführt. Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen, den HPV-Test in die Krebsfrüherkennung aufzunehmen. Dieser erkennt nicht den Krebs oder seine Vorstufen, sondern dessen Hauptursache: Eine Infektion des Gebärmutterhalses mit Humanen Papillomviren (HPV). Was sich in der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge wann und für wen ändert, lesen Sie hier.
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