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In der weltgrößten genetischen Studie zu Arthrose fanden die Forscher neben 52 neue Veränderungen im Erbgut, die mit Arthrose in Verbindung stehen, auch Ansätze, um die Krankheit medikamentös besser behandeln zu können. (Symbolbild)  (gemeinfrei)
Medikamentöse Behandlung

Arthrose: Weltgrößte genetische Studie entlarvt neue Behandlungsansätze

Die weltweit bislang größte genetische Studie zu Arthrose liefert Ansätze wie sich die degenerative Gelenkerkrankung mit teilweise schon existierenden Medikamenten behandeln lassen könnte. Bislang steht dazu außer der Gabe von Schmerzmitteln nur der operative Einsatz künstlicher Gelenke zur Option. Die Studie förderte 52 neue Veränderungen im Erbgut zutage, die das Erkrankungsrisiko für Arthrose erhöhen.

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Dr. Karl Kolter, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für pharmazeutische Hilfsstoffe bei BASF, wurde mit einem neu geschaffenen Preis der „International Pharmaceutical Excipients Council Foundation“ (IPEC) ausgezeichnet.  (Bild: BASF)
Auszeichnung

Internationaler Forschungspreis für BASF-Forscher

Dr. Karl Kolter, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für pharmazeutische Hilfsstoffe bei BASF, wurde von der „International Pharmaceutical Excipients Council Foundation“ (IPEC) mit einem neu geschaffenen Preis für seine Forschungsarbeit auf dem Gebiet neuartiger pharmazeutischer Hilfsstoffe ausgezeichnet.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
CHROMATOGRAPHIE

Analyse von Haarproben für Strafverfahren

Die Information, die der Nachweis von Drogen in Haaren zur Erkennung und zeitlichen Zuordnung von länger zurückliegenden Aufnahmen bietet, haben deutsche Gerichte in zunehmendem Maße als unverzichtbaren Sachbeweis zu schätzen gelernt. Im Bayerischen Landeskriminalamt wird GC/MS/MS für das Drogenscreening verwendet.

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Insgesamt sind jetzt sechs dieser Fließwasserlabore in Betrieb und ermöglichen damit Vergleiche zwischen kleinen, unbelasteten Bächen wie dem Oberlauf der Bode und großen belasteten Flüssen. (Bild: André Künzelmann/UFZ)
Mobiles Labor

Gewässeruntersuchungen durch mobile Labore

Mit einer Serie von bislang einzigartigen mobilen Laboren wollen Wissenschaftler in den kommenden Jahren die Auswirkungen des Klima- und Landnutzungswandels auf die Fließgewässer in Mitteldeutschland untersuchen. Am 13. Oktober hat die dazu neu geschaffene Forschungsinfrastruktur Mobicos offiziell ihren Betrieb aufgenommen.

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Abb.1: Dr. med. Roman Bux: Medizinstudium an der Universität Ulm (1987-1992), Promotion über den Endotoxin-Nachweis im Blut von Traumapatienten (1993), seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum der Rechtsmedizin der J.W. Goethe- Universität Frankfurt a.M. (Archiv: Vogel Business Media)
MOBILE ANALYTIK

Analyse von Gasen aus menschlichen Leichen

Der Fäulnisprozess des menschlichen Organismus ist u.a. mit der Bildung von bestimmten typischen Gasen, wie CO2, H2, CH4, H2S, NH3, verbunden. Die Fäulnisgase sammeln sich in verschiedenen Hohlräumen an, können hier mithilfe von Injektionsspritzen entnommen und die Proben mit einem portablen MS anschließend analysiert werden.

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