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RFA-Handgerät Spectro xSort (Spectro)
RFA-Spektrometrie

Einfache Analysemethode

Aufgrund der Abfallproblematik um das in Dämmstoffen enthaltene Flammschutzmittel HBCD hat Spectro Analytical Instruments eine neue Analysemethode des Fraunhofer-Instituts einem Praxistest unterzogen und zehn Polystytrolproben mithilfe der ED-RFA-Spektrometrie analysiert.

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Mit Infrarot-Spektrometern lässt sich die Luftzusammensetzung in der Atmosphäre bestimmen. Auf Teneriffa betreiben das KIT und der spanische Wetterdienst gemeinsam einen Messcontainer. (Bild: Thomas Blumenstock, KIT)
Ozonschicht

Chlorwasserstoff-Anstieg in der Stratosphäre nicht besorgniserregend

Chlorwasserstoff (HCl) in der Stratosphäre ist ein Indikator für ozonzerstörende Substanzen. Ein internationales Team, darunter Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie, hat seit 2007 über der Nordhalbkugel eine Zunahme des HCl-Gehalts von bis zu drei Prozent pro Jahr beobachtet. Die Forscher konnten aber zeigen, dass der Anstieg auf einer Änderung der Luftzirkulation beruht – nicht auf einem vermehrten Ausstoß der durch das Montreal-Protokoll verbotenen Vorläufersubstanzen der ozonzerstörenden Stoffe.

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Entdeckten ungewöhnliche Bakterien-Werkzeuge: Dr. Christian Gurgui, Prof. Dr. Jörn Piel, Michael Freeman, Maximilian Helf, Brandon Morinaka und Agustinus Uria im Labor (von links). (Bild: Volker Lannert/Uni Bonn)
Peptidsynthese

Hochgiftiges aus Meeresschwämmen

Meeresschwämme beherbergen Bakterien, deren Ausscheidungen sie als tödliche Waffe nutzen. Forscher der Universität Bonn entschlüsselten nun federführend, wie die winzigen Einzeller diese ungewöhnlich komplexen chemischen Substanzen durch eine hochkomplexe Peptidsynthese produzieren. Die Erkenntnisse sollen künftig dazu genutzt werden, auf eine einfache und effiziente Weise neuartige biochemische Stoffe herzustellen.

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Titin: Defekte im größten Molekül des menschlichen Körpers können zu unterschiedlichen Herzleiden führen. (Ausschnitt) (© AG Michael Gotthardt / MDC )
Studie an größtem Molekül des Menschen

Herzerkrankungen: Protein der Superlative beeinflusst Herzwachstum

Es ist das größte Molekül im menschlichen Körper und es dauert rund dreieinhalb Stunden, um seine korrekte chemische Bezeichnung auszusprechen. Die Kurzform lautet: Titin. Zusammen mit Aktin und Myosin ist es eines der wichtigsten Muskelproteine. Wie Defekte in dem Eiweiß zu unterschiedlichen Herzerkrankungen führen, haben nun Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin herausgefunden. Die Studie liefert eine Grundlage für künftige zielgerichtete Therapien.

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Bildergalerien

Abb. 1 Automatische Pipettiersysteme wie die Eppendorf epMotion 5070 minimieren die Kosten der Real-Time-PCR für ein Labor mit mittlerem bis kleinem Probendurchsatz. (Archiv: Vogel Business Media)
Automatische Pipettiersysteme

Minimierung des Reaktionsvolumens in der Real-Time-PCR

Automatische Pipettiersysteme verbessern die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit von Real-Time-PCR-Reaktionen. Nach wie vor sind die sehr teuren Reagenzien ein Nachteil der Real-Time-PCR. Oft verhindern sie, dass diese Methode in noch größerem Umfang genutzt wird. Hier zeigt sich ein weiterer wichtiger Vorteil der automatischen Pipettiersysteme. Das Reaktionsvolumen kann bei gleichbleibend hoher Präzision auf ein Minimum reduziert werden, sodass sich Reagenzien einsparen lassen.

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