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Menschliche Chromosomen im Mikroskop. Auf diesem Bild sind die Chromosomen intakt, .... (Ausschnitt) (ETH Zürich / Jiradet Gloggnitzer)
Enzym außer Kontrolle

Chromosomen im Schredder

Gerät ein bestimmtes menschliches Enzym außer Kontrolle, schneidet es Chromosomen kurz und klein. Für Zellen ist das schädlich, zum Abtöten von Tumoren jedoch nützlich. ETH-Forschende konnten nun den zugrunde liegenden Mechanismus aufklären.

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Typische Körperform des Wasserflohs Daphnia longicephala: links ohne, rechts mit Verteidigungsstrukturen. Die „Kopfhaube“ erinnert an einen Helm und reduziert das Risiko, gefressen zu werden, deutlich. (Christian Laforsch)
Gestörte Kommunikation unter Wasser

Plastikmüll macht Wasserflöhe gefahrenblind

Wasserflöhe schützen sich mit einer Art Helm und einem Stachel gegen Fressfeinde. Die Verteidigungsstrukturen sind aber nur ausgeprägt, wenn sie Gefahr wittern. Forscher der Universität Bayreuth haben nun gezeigt, dass Plastik im Wasser die Wasserflöhe in trügerischer Sicherheit wägt und sie quasi blind für die lauernde Gefahr macht – selbst wenn es nie direkt in Kontakt mit den Wasserflöhen kommt.

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Illustration des Satellitenduos „Grace“ im Orbit (NASA/JPL-Caltech)
Klimaforschung aus dem Erdorbit

Das Schwerefeld der Erde als Tagebuch des Klimawandels

Gletscher schmelzen, Süßwasservorräte schrumpfen, der Meeresspiegel steigt – viele Effekte des Klimawandels sorgen für eine Umverteilung von Masse auf der Erde. Diese Veränderungen hat das Satellitenduo „Grace“ 15 Jahre lang per Gravitationsmessung aufgezeichnet. Mit den gewonnenen Daten konnte z.B. erstmals der tatsächliche Verlust von Eismasse an den Polen gemessen statt nur abgeschätzt werden. Dieses und weitere Ergebnisse der Grace-Mission lesen Sie im folgenden Beitrag.

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Bildergalerien

Mit einem magnetischen Feld können Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung die Struktur bestimmen, die von so genannten „superparamagnetischen Nanopartikeln“ gebildet wird. (MPI-P / CC BY-SA)
Fässer und Kegel aus Nanopartikeln

Magnetismus als Architekt

Eine Maschine bauen ist technisch anspruchsvoll. Soll die Maschine mikroskopisch klein sein, wird es umso schwieriger. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben nun mit magnetischen Nanopartikeln winzige Strukturen hergestellt, die den Weg für den Bau von Mikromotoren ebnen könnten.

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Abb. 1 Stärkekornfärbungen mit Lugols-Lösung. Isolierte Stärkekörner der Amylopektin-Kartoffel der LfL werden mit Lugols-Lösung rot-braun gefärbt. Der Grad der Färbung weist auf einen gleichmäßig hohen Gehalt von mehr als 99 Prozent Amylopektin in den Stärkekörnern. (Archiv: Vogel Business Media)
Grüne Gentechnik

Amylopektin-Kartoffel ohne Markergene

Landwirtschaftliche Kulturen sind spezialisierte Züchtungsprodukte mit neu kombinierten Genen. Die moderne Pflanzenzüchtung nutzt molekulargenetische Verfahren, um Gene zu verändern, zu übertragen oder ihre Intergration ins pflanzliche Genom zu überprüfen. Freisinger Forscher haben nun eine besondere Stärkekartoffel (Amylopektin-Kartoffel) entwickelt, die keine Markergene mehr enthält.

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