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Wie krisenfest ist die deutsche Chemie-Industrie? Eine Umfrage unter Chemie-Managern gibt Einblicke (Symbolbild). (Maha Heang 245789 - stock.adobe.com)
Umfrage zeigt Herausforderungen und Lichtblicke für die deutsche Chemie

Krieg, Corona, Klimawandel – wie erlebt die Chemieindustrie die Krisen?

Wie nehmen Chemie-Manager die aktuelle Lage im Zeichen von Ukraine-Krieg und Pandemie wahr? Welchen Stellenwert haben die Herausforderungen von Digitalisierung und Klimawandel für die Unternehmen? Und wie ist es um die Attraktivität des Chemiestandorts Deutschland bestellt? Diese und weitere Fragen behandelt die aktuelle Veröffentlichung des CHE-Monitors von Camelot.

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Auch Abwasser aus Laboratorien in der chemischen und pharmazeutischen Forschung ist Gegenstand des überarbeiteten Merkblatts der DWA (gemeinfrei)
Regelwerk

Neues Merkblatt zum Thema Abwasser im Labor

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat den Entwurf des Merkblatts DWA-M 709 „Laborabwasser“ veröffentlicht. Er soll künftig das Merkblatt ATV-M 709 „Abwasser aus gentechnischen Produktionsanlagen und vergleichbaren Laboreinrichtungen“ aus dem Jahre 1996 ersetzen, das einer deutlichen Überarbeitung bedurfte.

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Bildergalerien

Abb. 1: Einige Arten der Schimmelpilzgattung Aspergillus bilden als Stoffwechselprodukte hochtoxische Mykotoxine der Gruppe Aflatoxine.  (Bild: www.enius.de)
Mykotoxine

Mykotoxine in Nüssen nachweisen

Lebensmittel-kontaminierende Mykotoxine gefährden die Gesundheit von Verbrauchern und führen weltweit zu wirtschaftlichem Schaden. Eine genaue Analyse dieser pilzlichen Stoffwechselprodukte ist daher enorm wichtig. Wie eine geeignete Probenvorbereitung zur schnellen und exakten Bestimmung von Aflatoxingehalten in Nüssen beiträgt, lesen Sie hier.

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Auch wenn Blaumeisen ihren Nachwuchs in sozial monogamen Beziehungen großziehen, sind sowohl die Weibchen als auch die Männchen gelegentlichen Seitensprüngen mit anderen gefiederten Partnern nicht abgeneigt. (Bild: MPI für Ornithologie)
Evolutionsbiologie

Die evolutionären Folgen von Fremdgehen

Ein Männchen in fester Paarbeziehung kann durch Fremdgehen die Anzahl seiner Nachkommen und damit seine biologische Fitness erhöhen. Anhand von Blaumeisen haben Evolutionsbiologen jetzt untersucht, ob solche außerpaarliche Verbindungen auch treibende Kraft für die Evolution von Geschlechtsunterschieden sein können.

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