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Bakterielle Symbionten (Burkholderia gladioli) bewohnen Reservoire im Fortpflanzungssystem des Wollkäfers Lagria villosa. (Ausschnitt) ((c) Paul Gaube und Laura V. Flórez, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)
Symbiose-Bakterien

Doppelleben einer Mikrobe – Beschützer und Krankheitserreger zugleich

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine Mikrobe entdeckt, die zwei Gesichter zu haben scheint: Das Bakterium Burkholderia gladioli lebt in spezifischen Organen eines pflanzenfressenden Käfers und schützt dessen Eier durch die Produktion von Antibiotika vor schädlichen Pilzen. Wird es jedoch auf eine Pflanze übertragen, breitet es sich dort überall im Gewebe aus und schädigt die Pflanze nachhaltig. Auch für uns Menschen könnten die neuen Erkenntnisse von Bedeutung sein.

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Bildergalerien

In der quantenmechanischen Version des Zwillingsparadoxons bewegt sich ein Zwilling dank des Überlagerungsprinzips zeitgleich auf zwei Pfaden: Kreuzen sich seine Wege wieder, so stellt er fest, gleichzeitig jung und alt zu sein. (Alexander Friedrich, Universität Ulm)
Zwillingsparadoxon

Quantenzwilling auf Einsteins Reise

Das Zwillingsparadoxon ist ein Gedankenexperiment zu den Folgen von Einsteins Relativitätstheorie. Demnach würde ein schnell im All reisender Zwilling nach seiner Rückkehr jünger sein, als sein auf der Erde gebliebener Bruder. Dieses Phänomen wollen Forscher aus Ulm und Hannover nun experimentell nachstellen – mit einer einzelnen Atomuhr statt reisenden Zwillingen.

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Hopfionen: je mehr Schleifen, desto höher die Hopfionenzahl. Die Farben geben die Ausrichtung der Spins wieder, die für die Magnetisierung maßgeblich ist.  (Forschungszentrum Jülich)
ERC Synergy Grant

Erforschung von „magischen“ 3D-Nanostrukturen

Die Physiker Prof. Rafal Dunin-Borkowski und Prof. Stefan Blügel vom Forschungszentrum Jülich haben erfolgreich einen ERC Synergy Grant des europäischen Forschungsrats, ERC, eingeworben. Im Projekt „3D MAGIC“ wollen sie gemeinsam mit Forschern der Universität Mainz sowie der niederländischen der Radboud-Universität Nimwegen noch weitgehend unbekannte nanoskalige, magnetische Strukturen in 3D aufspüren.

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